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Betis setzt ihn vor die Tür: Wechselt van der Vaart nach China?

Rafael van der Vaart auf der Bank

Bei Betis Sevilla wurde Rafael van der Vaart zum Bankdrücker

Foto:

imago sportfotodienst

Er war der größte Star der jüngeren HSV-Geschichte, jetzt ist Rafael van der Vaart an einem Tiefpunkt seiner Karriere angelangt. Betis Sevilla setzt den Niederländer vor die Tür, hat keinen Bock mehr auf Rafa. Der Plan des Tabellen-13. der Primera Divisón ist, van der Vaart nach China abzuschieben.

„Er hat einfach nicht funktioniert.“ Mit einem Satz so hart wie ein Peitschenhieb hat Betis Sevillas Sportdirektor Eduardo Macia das Kapitel van der Vaart für beendet erklärt. Bitter für den Ex-HSV-Star, der am heutigen Donnerstag seinen 33. Geburtstag feiert.

Van der Vaart war mit riesigen Erwartungen nach Andalusien gewechselt. Mit ihm werde man zur Nummer vier in Spanien aufsteigen, hatte der Klub erklärt und den 109-maligen Nationalspieler mit einem Vertrag bis 2018 ausgestattet. Diesen wird van der Vaart nicht erfüllen – so viel steht jetzt schon fest.

Sieben mickrige Einsätze stehen in der Bilanz des Holländers, nur 178 Minuten stand er für Betis auf dem Platz, zuletzt am 9. Januar. Über die vollen 90 Minuten spielte van der Vaart kein einziges Mal. Oft fand er sich nur auf der Tribüne wieder. Wie geht es nun weiter für den einst so begnadeten Kicker?

Spanische Medien spekulieren übereinstimmend, dass Sevilla versucht, seinen gefallenen Top-Star auf dem boomenden chinesischen Markt unterzubringen. Dort haben die Klubs zuletzt völlig abstruse Ablösen für namhafte Spieler gezahlt. Der Kolumbianer Jackson Martínez wechselte für 42 Millionen Euro zu Guangzhou Evergrande, der Brasilianer Alex Teixeira für 50 Millionen zu Jiangsu Suning.

Würde van der Vaart ebenfalls nach China wechseln, würde sich die Frage stellen, wie oft er seinen Sohn Damian dann noch sehen kann. Wechsel in das Reich der Mitte sind noch bis zum 26. Februar möglich


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