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HSV-Star über Wechselgerüchte: Marcell Jansen: „Ich bin mit keinem Verein klar“

Marcell Jansen ist Stammgast beim Nationalteam, Bundestrainer Löw setzt auf den Hamburger Außenverteidiger.

Marcell Jansen ist Stammgast beim Nationalteam, Bundestrainer Löw setzt auf den Hamburger Außenverteidiger.

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WITTERS

Er hat sich in den vergangenen Jahren zum Gesicht des HSV gemausert. Marcell Jansen ist Stammgast beim Nationalteam, hat sein WM-Ticket so gut wie sicher. Sein Wort hat Gewicht – vor dem Länderspiel am Mittwoch gegen Chile spricht „Cello“ in der MOPO über…

… den Abstiegskampf mit dem HSV: „Wir haben einen entscheidenden Monat vor uns. Unser Vorteil ist: Wenn du da stehst, wo wir stehen, weiß jeder, was los ist. Stehst du ein paar Plätze höher und gerätst dann unten rein, ist es schwierig, das noch mal zu drehen.“

… die Tatsache, dass nur vier aktuelle HSV-Profis zur Trauerfeier für Hermann Rieger erschienen: „Es war eine freiwillige Aktion, das muss dann jeder für sich entscheiden. Für mich war es nach sechs Jahren beim HSV eine Selbstverständlichkeit, daran teilzunehmen – aus Respekt und um Abschied zu nehmen.“

… die Gerüchte, er werde den HSV im Sommer für die festgeschriebene Ablöse von fünf Millionen Euro verlassen: „Ich habe mir aufgrund der Brisanz der Situation bislang nur sehr wenige Gedanken gemacht. Ich habe Vertrag, aber natürlich auch Ziele. Das Wichtigste ist auch ein Signal vom Verein: Was plant dieser, welche Philosophie hat er? Ich bin bestimmt nicht bekannt dafür, verrückte Transfersachen zu machen. Fakt ist: Ich bin aktuell mit keinem anderen Verein klar – und das stimmt zu 100000 Prozent!“

… Jogi Löws Aufforderung, für die WM verstärkt an der Fitness zu arbeiten: „Es ist keine Drohung – der Trainer hat einfach recht! Man muss jetzt Grundsteine für die nächsten Monate legen. Ich musste ohnehin immer Selbstdisziplin walten lassen, da ich im Gegensatz zu anderen keine englischen Wochen habe.“

… DFB-Neuling André Hahn: „Ich kannte ihn noch vom HSV. Wir haben sogar einmal zusammen in der Zweiten gespielt, als ich nach einer Verletzung zurückkam. Wir haben uns auch schon darüber unterhalten. Toll, dass er jetzt hier ist. Da sieht man, was Wille und Fleiß bewirken können. Sport ist am Ende ehrlich.“