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HSV-Profi ging k.o.: Andreas Nilsson erleidet schwere Gehirnerschütterung

Aua! Andreas Nilsson ging gegen Deutschland k.o.

Aua! Andreas Nilsson ging gegen Deutschland k.o.

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Witters

Der Tag nach dem Länderspiel in seinem „Wohnzimmer“ war ein Tag der Schmerzen. Im Handball-Klassiker seiner Schweden gegen Deutschland in der Hamburger O2-World war Andreas Nilsson so schwer k.o. gegangen wie sonst gleichenorts die Gegner der Klitschko-Brüder.

Schwere Gehirnerschütterung – so die Diagnose der schwedischen Teamärzte. „Es tut echt weh“, berichtet der tätowierte Kreis-Bulle, der eine Woche lang Sportverbot erteilt bekommen hat. Das prestigeträchtige Länderspiel seiner Schweden gegen Island am Dienstag in Helsingborg wird er somit verpassen. „Das ist sehr schade“, hadert er.

Auch sein Heimspiel in Hamburg, auf das er sich so gefreut hatte, konnte Nilsson nicht lange genießen. Kurz vor der Halbzeit war der 22-Jährige mit Mitspieler Niclas Barud versehentlich und heftig zusammengekracht und lag danach minutenlang benommen auf dem Parkett und musste behandelt werden. „Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wie das passiert ist“, gesteht der 1,97 Meter große und 110 Kilo schwere Hüne. In der zweiten Hälfte blieb er in der Kabine.

Beim HSV ist man froh, dass sich Nilsson nicht schwerer verletzt hat. „Für uns hat das zum Glück keine Konsequenzen“, so Trainer Martin Schwalb.



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