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HSV-Profi genervt: Aogo sauer nach Rost-Attacken im TV

HSV-Profi Dennis Aogo reagierte genervt auf die Aussagen seines Ex-Kollegen Frank Rost.

HSV-Profi Dennis Aogo reagierte genervt auf die Aussagen seines Ex-Kollegen Frank Rost.

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WITTERS

Seine Torwart-Handschuhe hat „Fäustel“ an den Nagel gehängt, an Lautstärke aber kaum eingebüßt. In der TV-Sendung „Doppelpass“ (Sport1) holte Frank Rost zum Rundumschlag aus. Ziel seiner Attacken: der Ex-Vorstand um Bernd Hoffmann sowie Sportchef Frank Arnesen.

Dem Dänen hielt er in bewährter Manier vor, nur bei Chelsea II gewildert zu haben. Er setzte ihn somit auf gewisse Weise in eine HSV-Kontinuität. „Grundsätzlich glaube ich, dass man über Jahre keine Galionsfiguren in Hamburg installiert hat, die für Fußball stehen“, sagte Rost. „Man hat eigentlich nur schwache Leute geholt. Schwache Leute holen schwache Leute! Keine starken Leute, die dann auch mal auf einem Niveau hinter verschlossenen Türen diskutieren.“

Ganz niveauvoll dann seine medial vorgebrachte Posten-Bewerbung: „Wenn irgendwann der HSV sagt, dass er gerne mit mir reden will, dann bin ich der Letzte, der da nicht mitredet.“ Zunächst aber müsse der Klub seine Probleme lösen.

Denn: „Es kann nicht der Anspruch des HSV sein, dass alle Mitleid haben.“ Dennis Aogo reagierte genervt auf die Aussagen seines Ex-Kollegen. „Ich finde das ein bisschen gewagt“, bemühte er sich um einen diplomatischen Ton und verbarg nur bedingt, dass er von einem Vorgesetzten Rost nicht unbedingt träumt: „Ich weiß nicht, was er vorhat. Das ist aber auch nicht wichtig.“