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HSV-Pleite gegen Frankfurt: Fink: „Wir haben nicht von Europa geträumt“

Trainer Thorsten Fink und sein HSV: Mit hängenden Köpfen geht es nach der 0:2-Pleite gegen Frankfurt in die Kabine.

Trainer Thorsten Fink und sein HSV: Mit hängenden Köpfen geht es nach der 0:2-Pleite gegen Frankfurt in die Kabine.

Foto:

Bongarts/Getty Images

Sie waren bedient - und konnten sich die Leistung beim 0:2 gegen Aufsteiger Frankfurt nicht erklären. „Das ist für mich unverständlich“, schimpfte HSV-Torwart René Adler. „Gerade mit dem Schwung nach dem Derbysieg und bei diesen Aussichten, Fünfter zu werden. Wenn du so eine Chance bekommst, musst du sie auch mit aller Macht ergreifen.“ Doch davon war nichts zu sehen.

Mit dem fünften Heimsieg in Serie hätte der HSV auf einen Europa-League-Rang springen können. Die Eintracht zeigte den Hamburgern stattdessen brutal die Grenzen auf. „Frankfurt war abgeklärter, reifer und besser als wir“, sagte HSV-Trainer Thorsten Fink nach dem ernüchternden Spiel. „Wir haben ja auch nicht großartig von Europa geträumt.“

Finks Kapitän Heiko Westermann stimmte zu: „Momentan gehören wir nicht in den internationalen Wettbewerb. Frankfurt hat mehr investiert, war einfach geiler und giftiger.“ Eine bittere Erkenntnis.

Am Sonnabend geht's für den HSV (ohne den gelbgesperrten Milan Badelj) zu Meister Borussia Dortmund. Das wird sicher nicht einfacher.


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