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HSV Handball: Schröders zäher Kampf um Kiel

Stefan Schröder kämpft um sein Comeback.

Stefan Schröder kämpft um sein Comeback.

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WITTERS

Es ist ein einsamer Kampf ums Comeback. Während die Teamkollegen unter der Woche im Kurztrainingslager im österreichischen Nobel-Skiort Ischgl schwitzten und durchaus auch Spaß hatten, war Stefan Schröder nicht nur nicht mittendrin, sondern nicht einmal dabei.


„Schrödi“ allein zu Haus. Der Rechtsaußen, der seit drei Wochen an einer hartnäckigen Bänderdehnung im Knöchel laboriert, trainierte in Hamburg. Einzelschichten mit Athletiktrainer Oliver Voigt. „Ich bin ein bisschen geknickt, nicht in Ischgl dabei gewesen zu sein“, hadert der 30-Jährige.


Der Kopf will, der Körper weigert sich (noch). „Die Genesung stagniert ein bisschen. Fortschritte merke ich momentan keine“, sagt das Energiebündel zerknirscht. Die lange Pause schlägt aufs Gemüt. „Es ist nervig. Ich hatte gehofft, dass es schneller geht. Aber ich muss damit klar kommen.“ Schröder ist ein Kämpfer.


Der ursprüngliche Comeback-Plan hatte eine Rückkehr aufs Spielfeld beim kniffligen Auswärtsspiel in Melsungen am kommenden Mittwoch vorgesehen. Gestrichen. „Das wird eher nichts“, glaubt der Wahl-Elmshorner. „Mein Ziel ist das Final Four.“


Im heißen Halbfinale gegen den THW Kiel in fünf Tagen und im Liga-Duell mit den „Zebras“ nur eine Woche später, jeweils in heimischer Halle, will „Schrödi“ nicht nur wieder mit dabei sein, sondern auch mittendrin.


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