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Handball: HSV gegen TV Großwallstadt: Jetzt schlägt es 13

Gegen den TV Großwallstadt müssen die Handballer des HSV auf Bertrand Gille (Foto) verzichten. Der französische Nationalspieler verletzte sich im letzen Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen an der Schulter (Sehnenanriss).

Gegen den TV Großwallstadt müssen die Handballer des HSV auf Bertrand Gille (Foto) verzichten. Der französische Nationalspieler verletzte sich im letzen Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen an der Schulter (Sehnenanriss).

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dpa

Mit frischem Selbstbewusstsein, aber ohne den verletzten Vorkämpfer Bertrand Gille wollen und müssen die Handballer des HSV beweisen, dass der Sieg gegen die Rhein Neckar-Löwen keine Eintagsfliege war. Heute schlägt es für den Meister 13!

Amtierender Meister gegen Altmeister. In der f.a.n. frankenstolz arena in Aschaffenburg trifft der HSV auf den Tabellen-13. TV Großwallstadt. Die Gastgeber hoffen auf eine Sensation gegen den von Verletzungen gebeutelten Favoriten.

„Die rechnen sich was aus. Die wissen, dass wir jetzt anfälliger sind“, ahnt Trainer Martin Schwalb und fordert von seinen Spielern die gleiche Leidenschaft wie im Kampfspiel gegen die Löwen. Der zuletzt immer stärker werdende Mimi Kraus weiß: „Großwallstadt ist immer für eine Überraschung gut. An einem guten Tag können sie jeden Gegner ärgern.“

Der TVG gehört in die Gegner-Kategorie „unangenehm“. Das Team ist kampfstark, diszipliniert und taktisch stets gut eingestellt. Herzstück des TVG ist die Defensive. Mit 732 Gegentoren haben die Mainfranken nur fünf mehr kassiert als der HSV.





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