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Ausrüster-Wettbieten: 800-Millionen-Deal winkt der Weltmeister-Elf

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Mit vier Sternen und drei Streifen auf Torejagd: DFB-Superstar Thomas Müller.

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imago/Revierfoto

Köln -

Die Millionen-Schlacht um das Trikot des Weltmeisters geht ins Finale. Dem DFB winken bis zu 800 Millionen Euro für einen neuen Zehnjahresvertrag!

Vorentscheidung soll gefallen sein

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Führt für den DFB die Verhandlungen: Generalsekretär Helmut Sandrock.

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imago/Jan Huebner

Nach unseren Informationen soll im Zweikampf der Ausrüster-Giganten Adidas und Nike bereits eine Vorentscheidung gefallen sein. Zwei unabhängige Quellen berichten, dass Adidas das Duell gewonnen habe. Der alte bleibt auch der neue Ausrüster.

Für die Verlängerung des 2018 auslaufenden Vertrages mit dem DFB würden die Herzogenauracher inklusive aller Nebengeräusche zwischen 750 und 800 Millionen Euro für einen Zehnjahresvertrag bieten, heißt es übereinstimmend.

Damit würde sich der Weltmeister (siehe Tabelle) an die Spitze aller Verbände setzen. Zu der neuesten Entwicklung wollte sich Adidas nicht äußern. Bislang zahlt das deutsche Unternehmen 25 Millionen Euro jährlich.

„Wir wollen transparent arbeiten“

Beim DFB hieß es dagegen, dass noch keine Entscheidung gefallen sei. „Bei einer Präsidiumssitzung sollen die Angebote präsentiert werden“, sagte  Verbandssprecher Ralf Köttker am Dienstag, „wir wollen transparent arbeiten. Erst danach fällt eine einvernehmliche  Entscheidung.“

Nach EXPRESS-Informationen findet diese Sitzung Ende März statt. Noch vor dem Start der EM soll die Entscheidung durch den dann neu gewählten DFB-Präsidenten bekanntgegeben werden.

Nach dem Rücktritt von DFB-Boss Wolfgang Niersbach (65)  im Zuge der WM-Affäre führt DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock (59) die Gespräche. 

„Adidas und Nationalteam gehören zusammen“

 Adidas-Chef Herbert Hainer erklärte kürzlich: „Die deutsche Nationalmannschaft und Adidas gehören einfach zusammen.“ Zudem verkündete er, dass sein Unternehmen ab 2017 die Produktion der Trikots von Asien zurück nach Deutschland verlagern wolle. „Dann wollen wir ein Trikot made in Germany.“

Um den neuen Mega-Deal finanziell zu stemmen, trennte sich das deutsche Unternehmen von zahlreichen Bundesliga-Klubs. Unter anderem von Bayer Leverkusen. Man wolle sich auf die Spitze konzentrieren, hieß es. Die DFB-Elf ist die Spitze...





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