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Ex-HSVer Calhanoglu: Leverkusens Sportchef Rudi Völler lobt Hakan: „Er kann es halt!“

Glückwunsch, Dicker! Emir Spahic gratuliert Hakan Calhanoglu.

Glückwunsch, Dicker! Emir Spahic gratuliert Hakan Calhanoglu.

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dpa

Bei Leverkusen ist er der Mann für die Freistoß-Traumtore. „Ein schönes Tor, ein wichtiges Tor“, schwärmte Trainer Roger Schmidt über den Kunstschützen Hakan Calhanoglu. „Bei 30 bis 40 Prozent seiner Freistöße geht der Ball rein. Das hat er wieder unter Beweis gestellt.“ Mit seinem Führungstreffer hatte der türkische Nationalspieler in der 102. Minute des Pokal-Achtelfinales gegen Kaiserslautern den Weg zum 2:0 geebnet.

Bayer-Sportchef Rudi Völler hatte bereits bei der Verpflichtung von Calhanoglu prophezeit, dass er zum „Tresor-Schlüssel“ für die Werkself werden wird. Nach dem 14. Einzug in die Runde der letzten Acht des Pokals fühlte sich der Ex-Nationalstürmer darin bestätigt: „Er kann es halt.“

Für den 21-jährigen Mittelfeldmann war es schon der vierte direkt verwandelte Freistoß. In der Bundesliga gelang ihm das zuvor gegen Bremen, Schalke und Köln. „Ich hatte ein sehr gutes Gefühl, weil ich die Ecken schon ganz gut reingebracht habe“, sagte er über seinen goldenen Schuss aus 18 Metern ins rechte Eck, „und ich habe gut getroffen.“

Ein Gewinn war das Spiel auch für den seit Wochen formschwachen Stürmer Stefan Kießling, dem das 2:0 (113.) gelang. In der Bundesliga hat er bisher nur viermal getroffen. „Dass es eine schwierige Situation für mich ist, ist klar“, gab er zu. „Deshalb bin ich erleichtert, dass ich das Ding rein gemacht habe.“

Nach dem Einzug ins Viertelfinale wollen die Leverkusener unbedingt ins Endspiel am 30. Mai in Berlin. „Wir haben noch zwei Spiele, dann sind wir dort“, betont Kießling. Einen Wunschgegner in der nächsten Runde hat er nicht.



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