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Erstes "Finale" der Saison: In Berlin muss der HSV Handball punkten

Marcin Lijewski (l.) und der HSV wollen in Berlin unbedingt punkten.

Marcin Lijewski (l.) und der HSV wollen in Berlin unbedingt punkten.

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Witters

Es gibt Dinge im Sport, die zeigen deutlich auf, wie eine Mannschaft drauf ist. Die Tabelle ist so ein Indikator. Der direkte Vergleich mit anderen Top-Teams ein weiterer. Beide Parameter sprechen derzeit nicht für den HSV.

Der Ex-Meister hinkt seinen Ansprüchen hinterher. Am Mittwoch in Berlin (19 Uhr/ Sport1) gibt’s daher das erste „Finale“ dieser Saison .Vor dem Knaller bei den Füchsen gleicht die Spielzeit einer Achterbahnfahrt. Die Leistung (abgesehen von den Auftritten gegen die Löwen, in Neuhausen, Wetzlar und Göppingen) stimmte – die Ergebnisse nicht!

Platz sechs, zehn Minuspunkte: Aus den Duellen mit den Mannschaften, die vor dem HSV stehen, holten Pascal Hens & Co. nur einen Zähler. Kann der HSV überhaupt noch Top-Spiele gewinnen? In der Champions League zeigten sie, dass es möglich ist. Flensburg wurde in der eigenen Halle verputzt.

Das Problem in der Liga: Kiel, Flensburg und die Rhein-Neckar Löwen waren bereits in der O2-World zu Gast. „Wir haben eine unglaublich schwere Hinrunde“, sagt Trainer Martin Schwalb. Er meint dabei die zehn Auswärtsspiele. Im Kampf um die Königsklassen-Plätze wird es 2013 aber nicht einfacher. Die Big-Points muss der HSV in der Fremde sammeln!

So auch in der Hauptstadt. „Berlin gehört zu den schwierigsten Auswärtsspielen, die es gibt“, weiß Spielmacher Mimi Kraus. „Wir wollen dort unbedingt gewinnen.“ Es wäre wahnsinnig wichtig, damit die Erfolgsindikatoren bald wieder für den HSV sprechen.


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