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Eishockey: Die Playoff-Prüfung der Freezers

David Wolf, Julian Jakobsen und Jerome Flaake wollen am Freitag gegen Mannheim um jeden Puck kämpfen.

David Wolf, Julian Jakobsen und Jerome Flaake wollen am Freitag gegen Mannheim um jeden Puck kämpfen.

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Witters

Mannheim, Krefeld, Nürnberg, Berlin – die nächsten Spiele der Freezers haben Playoff-Charakter. Die „Eisschränke“ können schon jetzt den Ernstfall proben. Den Auftakt macht heute (19.30 Uhr, O2-World) Spitzenreiter Adler Mannheim.


Wo geht die Reise hin? In 2013 flutscht der Puck noch nicht so übers Eis wie erwünscht. Vier Pleiten in fünf Spielen: Die Freezers, bei denen heute Niklas Treutle anstatt Dimitrij Kotschnew das Tor hüten wird, müssen zulegen. Dazu kommen die Ausfälle im Sturm. Heute fehlt neben Marius Möchel (Knie) und Rob Collins (Adduktoren) auch Nico Krämmer (Mandelentzündung). Trainer Benoit Laporte kann nur mit drei Reihen Spielen. Und das gegen den Tabellenführer. „Jammern bringt uns nichts“, sagt Leader Patrick Köppchen: „Wir wollen auf die Zähne beißen und drei Punkte einfahren.“


Kapitän Christoph Schubert fordert: „Körperkontakt suchen und eiskalt sein.“ Verlieren verboten, so wie in den Playoffs. Ein Blick auf die Tabelle zeigt: Geht die Playoff-Prüfung daneben, ist der schöne Vorsprung auf Platz sieben (acht Punkte) schnell weg. Die Hammerwoche kann beginnen.