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Dubai-Ticker: Tolgay Arslan mit Besiktas einig: 500.000 Euro für den HSV?

Tolgay Arslan steht vor einem Wechsel nach Istanbul.

Tolgay Arslan steht vor einem Wechsel nach Istanbul.

Foto:

WITTERS

Die Profis des HSV sind in der Wüste auf die Zielgerade eingebogen! Heute steht der neunte Trainingstag in Dubai auf dem Programm. Dabei wird Joe Zinnbauer sein Team auf den Härtetest morgen (16.30 Uhr unserer Zeit) gegen den Topklub Manchester City einstimmen. Und mit dem MOPO-Dubai-Ticker verpassen Sie natürlich nichts:

18.30 Uhr: Über Dubai bricht demnächst die Nacht herein, für heute schließen wir den MOPO-Dubai-Ticker. Für morgen um 10 Uhr, also um 7 Uhr Hamburger Zeit, hat Trainer Zinnbauer eine Einheit auf dem Al Sheba Sports Complex angesetzt. Im Mittelpunkt steht aber das Testspiel gegen den englischen Spitzenklub Manchester City (Anpfiff: 16.30 Uhr Hamburger Zeit) in Al Ain, der Schluss- und Höhepunkt des Trainingslagers in den Emiraten. Wir sind wieder mit allen Informationen, Bildern und Videos aus der Wüste für euch da.

18.14 Uhr: Hinter dem HSV liegt wieder ein aufregender Tag. Im Transferpoker um Wunschstürmer Josip Drmic attackierte Bayer-Boss Michael Schade den Hamburger Sportchef Peter Knäbel, nannte dessen Art des Werbens um den Schweizer Angreifer „naiv“ und „verwunderlich“. Derweil gehen Trainer Joe Zinnbauer in Dubai die Spieler aus, mit Cléber (Mittelfußprellung) beklagt er den achten verletzten Profi. Außerdem informierte Tolgay Arslan den HSV, dass er sich mit Besiktas Istanbul einig ist. Nun liegt es an Vorstandsboss Beiersdorfer, das Angebot in Höhe von 500.000 Euro anzunehmen.

17.58 Uhr: Einige Jungs wirbeln nicht nur auf dem Platz, sie sind auch geschmeidige Tänzer. In der Hauptrolle: Mohamed Gouaida! In der Nebenrolle: Julian Green! An der Kamera: Artjoms Rudnevs! Vielleicht taugt der Streifen als Bewerbungsvideo für „Let’s Dance“. Film ab…

Dubai✌️#hsv @dimomobenarfa672 @jgreen_37 @cleberreis.3

Ein von Artjoms Rudnevs (@artjomrudnev) gepostetes Video am

17.48 Uhr: Nach dem gemeinsamen Abendessen verziehen sich die HSV-Kicker im Hotel „Meydan“ auf ihre Zimmer. Manche ziehen sich dann im TV die Spiele des Afrika-Cups rein, bei anderen glüht die Playstation. Aber das ist nicht alles, manche Profis laufen hinter verschlossener Tür noch einmal zur absoluten Hochform auf. Mehr dazu gleich hier im MOPO-Dubai-Ticker – als Video…

17.39 Uhr: Dass der HSV – nach aktuellem Stand – acht Profis aufweist, die nicht am Teamtraining teilnehmen und einige davon auch längerfristig ausfallen, mag Sportchef Knäbel nicht überbewerten: „Die Situation ist nicht dramatisch, das muss man in dieser Phase der Vorbereitung einkalkulieren.“

17.34 Uhr: Nach dem Gespräch unter vier Augen zwischen Knäbel und Westermann hat sich an der für beide Seiten ungewissen Zukunft nicht geändert. Der Sportchef des HSV sagte hinterher: „Man redet und sieht dann: Findet man sich oder nicht.“

17.29 Uhr: Westermann selbst hatte bisher offen gelassen, ob er seine Zukunft beim HSV sieht. Die Perspektive sei entscheidend, „ich habe keine Lust, die nächsten Jahre gegen den Abstieg zu spielen“, sagte der Abwehr-Allrounder.

17.21 Uhr: In den vergangenen Tagen hat Sportchef Knäbel mit vielen Spielern über ihre Perspektive gesprochen. Unter anderem auch mit Heiko Westermann, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft.

17.17 Uhr: Die aktuelle Entwicklung bei Tolgay Arslan, der vor einem Wechsel zu Besiktas Istanbul steht, wird Sportchef Peter Knäbel in diesen Stunden dazu veranlassen, sich intensiv mit der Kaderplanung zu beschäftigen.

17.11 Uhr: Im Hotel „Meydan“ läuft gerade die Teamsitzung, in der sich wohl schon einiges um den abschließenden Test des Trainingslagers morgen gegen Manchester City drehen dürfte. In 20 Minuten steht für die HSV-Profis dann der letzte offizielle Teil des Tages auf dem Plan: das Abendessen.

16.53 Uhr: Das Geld soll direkt wieder in die Verstärkung des Kaders fließen. Zumindest hatte Knäbel angekündigt, dass man auch auf dieser Position reagieren müsse, wenn mit Tolgay Arslan ein zentraler Mittelfeldspieler den HSV verlässt.

16.51 Uhr: Sollten Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer und Sportchef Peter Knäbel das Angebot des Tabellenzweiten der türkischen Liga annehmen, würde der HSV durch Ablöse und Gehalt knapp eine Million Euro auf der Habenseite verbuchen.

16.32 Uhr: In den vergangenen Tagen hatten die Verhandlungen zwischen Arslan und Besiktas Istanbul ordentlich an Fahrt aufgenommen. Jetzt informierte der 24-Jährige den HSV, dass es zu einer Einigung gekommen sei. Wenn die Hamburger das Angebot in Höhe von 500.000 Euro annehmen, geht der Deal am Donnerstag nach der Rückkehr aus Dubai über die Bühne.

16.30 Uhr: Jetzt ist es amtlich: Tolgay Arslan ist sich mit Besiktas Istanbul einig!

16.12 Uhr: Pechvogel Cléber hat seinen Einsatz morgen in Al Ain gegen Manchester City noch nicht abgeschrieben. „Abwarten“, sagte der Brasilianer, der demnächst mit seinen Kollegen die Rückfahrt ins Hotel „Meydan“ antreten wird. Trainer Zinnbauer hat die Einheit beendet.

16.07 Uhr: Betrifft den HSV ja offenbar nur am Rande, aber interessant ist es trotzdem: Hoffenheims Torwart Koen Casteels soll laut belgischen Medien einen Vertrag beim VfL Wolfsburg unterschreiben und dann direkt auf Leihbasis bei Werder Bremen anheuern. Aus dem Umfeld des 22-Jährigen hieß es am Vormittag, dass auch der HSV und Leverkusen zu den Interessenten zählen würden.

15.58 Uhr: Neues von Cléber, dessen linker Mittelfuß nach einem Zusammenstoß mit Ashton Götz schmerzt. Die Verletzung soll nicht so schlimm sein, eine Entscheidung über seinen Einsatz morgen gegen Manchester City wird kurzfristig getroffen.

15.41 Uhr: Während der verletzte Cléber behandelt wird, geht es auf dem Rasen des Al Sheba Sports Complex jetzt wieder ordentlich zur Sache. Trainer Zinnbauer bittet zum Kleinfeldturnier – und wenn ein Wettkampf ansteht, haben die Profis ihren Spaß.

15.27 Uhr: Den Brasilianer Cléber, der hier in Dubai bisher einen herausragenden Eindruck hinterließ, hat es beim Pressschlag mit Götz am linken Schienbein erwischt. Offenbar „nur“ eine Prellung, aber so ein Bluterguss an dieser empfindlichen Stelle ist extrem schmerzhaft.

15.24 Uhr: Wir haben es ja schon einige Male aufgezählt, aber da das Krankenlager Zuwachs erhalten hat: Nach Lasogga, Behrami, Holtby, Diekmeier, Ostrzolek, Müller und Jung ist Cléber der achte Spieler, der aus Zinnbauers Obhut in die von Teamarzt Dr. Götz Welsch gewechselt ist.

15.09 Uhr: Trainer Zinnbauer dürfte brodeln vor Wut, immerhin hatte er schon auf die Verletzungsseuche reagiert und das Programm bewusst gedrosselt. Als Cléber mit Götz zusammenprallte, wurden gerade Angriffszüge einstudiert. Ausgerechnet zwei Verteidiger…

15.05 Uhr: Cléber wurde am Spielfeldrand kurz behandelt, dann humpelte er mit bandagiertem Knöchel zum Mannschaftsbus. Wie bitter! Wir fragen nach, wie schlimm es den Brasilianer erwischt hat.

15.03 Uhr: Schlechte Nachrichten: Wieder hat es einen Stammplatz-Kandidaten erwischt! Nach einem Pressschlag mit Ashton Götz muss Cléber das Training verletzt abbrechen.

14.57 Uhr: Dass der Testkick gegen Manchester City in den Einkaufszentren intensiv beworben wird, hatten wir vorhin ja schon berichtet. Nun erreichten uns Fotos von MOPO-Leser Thorben Schröder, auch auf Videowänden vor dem Burj Khalifa werden Einheimische und Touristen auf die Partie heiß gemacht.

14.53 Uhr: Die Personalsituation im Verlauf des Trainingslagers in Dubai ist auch innerhalb der Mannschaft ein Gesprächsthema, verriet uns Rafael van der Vaart: „Es tut schon weh, dass uns wichtige Spieler in dieser Phase fehlen.“ Die Einheiten seien aber nicht zu hart gewesen, so der Kapitän: „Wir haben Pech gehabt.“

14.48 Uhr: Im Hinblick auf den Rückrunden-Start in elf Tagen gegen Köln lassen zumindest Müller und Lasogga hoffen, beide waren heute mit Reha-Coach Markus Günther schon wieder am Ball.

14.46 Uhr: Im defensiven Mittelfeld muss Zinnbauer auf Valon Behrami (Reha nach Knie-OP) und Lewis Holtby (Schulter-OP nach Schlüsselbeinbruch) verzichten. In der Offensive fallen morgen gegen Manchester City zudem Nicolai Müller und Pierre-Michel Lasogga (beide Muskelprobleme) aus.

14.44 Uhr: In der Viererkette müssen beide Außenverteidiger passen, Dennis Diekmeier (Kniereizung) und Matthias Ostrzolek (Bänderdehnung) werden in Dubai nicht mehr ins Geschehen eingreifen können.

14.42 Uhr: Zeigt Trainer Zinnbauer gleich schon seine Startelf für den Härtetest morgen gegen Manchester City? Auf jeden Fall muss er kräftig basteln, die Qual der Wahl hat er ausschließlich auf der Torwartposition: Jaroslav Drobny und René Adler sind fit. In allen anderen Mannschaftsteilen muss Zinnbauer wichtige Kräfte ersetzen.

14.20 Uhr: Das Mannschaftsfoto für die Mitarbeiter im Hotel „Meydan“ ist im Kasten, der HSV-Tross macht sich auf den Weg auf die Anlage des Kronprinzen von Dubai.

14.07 Uhr: Bevor wir uns dem Geschehen beim zweiten HSV-Training des Tages widmen, gibt es Neuigkeiten von Hoffenheims Keeper Koen Casteels, der in belgischen Medien noch immer mit Werder Bremen, Bayer Leverkusen und dem HSV in Verbindung gebracht wird. Der 22-Jährige hat sich nun selbst zu Wort gemeldet: „Ich kann sagen, dass es eine Übereinkunft gibt zwischen den Vereinen und jetzt geht es darum, dass auch ich Einigung erziele. Das soll kein Problem sein. Eine Garantie hat mir mein neuer Verein nicht gegeben, aber die Möglichkeit gibt es, dass ich spiele.“ Zu welchen Verein es ihn zieht, wollte er nicht verraten.

13.46 Uhr: Klingt ja nicht schlecht, was Abwehrboss Johan Djourou bei der WM für den HSV eingespielt hat. Im Bundesliga-Vergleich reicht dies aber lediglich für Platz 16, nur Eintracht Frankfurt (117.360 Euro) und Werder Bremen (58.175 Euro) kassierten noch weniger FIFA-Kohle. Krösus, wie sollte es anders sein, ist der FC Bayern mit einer Einnahme von 1.501.422 Euro.

13.38 Uhr: Beim HSV klingelt es in der Kasse! Und der Dank dafür gilt einzig und allein Johan Djourou. Weil die Hamburger ihren Abwehrchef für die Teilnahme an der WM 2014 in Brasilien für die Schweizer Nationalmannschaft abstellten, überweist der Fußball-Weltverband FIFA 146.650 Euro auf das Konto des Vereins.

13.12 Uhr: Schon kurios, außerhalb des Rheinlands taugt Bayer Leverkusen bei den Fußballfans ja eigentlich nicht dazu, großartige Emotionen hervorzurufen. Doch der Werksklub entwickelt sich für HSV-Anhänger immer mehr zum Intimfeind. Die Gründe für das angespannte Verhältnis: Morgen ausführlich in der MOPO.

13.10 Uhr: Auf die Aussagen von Schade reagierte HSV-Sportchef Knäbel im Hotel „Meydan“ völlig entspannt, die Giftpfeile aus Leverkusen ließ er besonnen lächelnd an sich abprallen – und betonte, dass sich der HSV nicht auf ein verbales Scharmützel einlasse.

13.08 Uhr: Bayers Geschäftsführer Michael Schade hatte das Vorgehen der HSV-Bosse im Werben um Leverkusens Edelreservisten Josip Drmic als „verwunderlich“ und „naiv“ bezeichnet, außerdem betont, dass der Werksklub die Rückrunde mit dem Schweizer plane – „Stand jetzt!“

12.55 Uhr: Wir hatten mittlerweile Gelegenheit, mit HSV-Sportchef Peter Knäbel zu sprechen – und haben ihn natürlich mit den Aussagen von Bayer Leverkusens Geschäftsführer Michael Schade im Transferpoker um Stürmer Josip Drmic konfrontiert. Noch nicht im Thema? Dann lest euch schnell die Einträge im MOPO-Dubai-Ticker zwischen 7.10 Uhr und 8.38 Uhr durch.

12.49 Uhr: Auch die anschließende Fragestunde wurde angeregt genutzt. Käpt’n van der Vaart erinnerte sich an einen Urlaub mit seiner Ex-Frau Sylvie und erzählte, dass er sich reichlich Ärger einhandelte, als sie sich auf der Straße küssten. „Warum ist das so?“

12.46 Uhr: Noch einmal kurz zurück zum Vortrag, dem die HSV-Stars vorhin so gebannt lauschten. Wer vor Augen hat, wie sich Fußballprofis gelangweilt nach hinten lehnen und mit ihrem Handy herumspielen, der täuscht sich gewaltig. Die „Rothosen“ lauschten aufmerksam den Worten von Referent Nasim, zeigten sich interessiert an Land und Leuten (siehe Video).

Die HSV-Profis bei einem Vortrag über Dubais Kultur
Bei einem Vortrag über die Kultur Dubais wurde den HSV-Profis das Leben der Menschen dort näher gebracht. Auch die Farben der Gewänder wurden erklärt. 

12.42 Uhr: Das Programm der HSV-Profis für den heutigen Dienstag. Bis 16.45 Uhr Ortszeit, also noch rund eine Stunde, können sie sich auf ihren Zimmern im „Meydan“ entspannen. Vor der Abfahrt zur zweiten Einheit im Al Sheba Sports Complex sollen sie sich für das Hotel zum Teamfoto aufstellen. Im Anschluss an das Training bittet Coach Joe Zinnbauer zur Besprechung, das Abendessen ist in Dubai für 20.30 Uhr angesetzt.

12.35 Uhr: Klar, es geht nicht um Punkte, doch die Profis des HSV freuen sich auf das Duell mit dem prominenten Gegner. Schließlich bedeutet es auch für die vom Abstiegskampf in der Bundesliga geplagten Kicker einen Ausflug auf die große Bühne des Fußballs. „Ein Weltklasse-Team. Toll, dass wir gegen sie spielen dürfen“, sagte Kapitän Rafael van der Vaart, der bei Real Madrid ein Jahr unter Manuel Pellegrini spielte. Der Argentinier trainiert die „Citizens“.

12.26 Uhr: Warum Manchester City mitten in der Saison in die Wüste fliegt? Sie besuchen den Besitzer des Klubs, Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, Mitglied der Herrscherfamilie von Abu Dhabi. Er ist verheiratet mit der Tochter des Premierministers der Vereinten Arabischen Emirate und Herrscher von Dubai, Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum.

12.15 Uhr: Das Hazza Bin Zayed Stadium in Al Ain fasst 25.000 Zuschauer, gegen Frankfurt blieben fast alle Plätze leer. Das dürfte morgen anders aussehen. Schließlich hat Manchester City einige Superstars in seinen Reihen, die auch im Wüstenstaat sehr populär sind.

12.09 Uhr: Der Kick gegen den Tabellenzweiten der englischen Premier League steigt wie schon der Test gegen Frankfurt (3:2) im 120 Kilometer entfernten Al Ain. Dem Spiel wird jedoch viel mehr Beachtung geschenkt, in den großen Einkaufszentren in Dubai wird es auf Videowänden intensiv beworben.

11.59 Uhr: Gute Nachrichten für ALLE Fans des HSV: Das Testspiel morgen (16.30 Uhr Hamburger Zeit) gegen Manchester City wird nun doch live übertragen, und zwar vom vereinseigenen TV-Sender „HSV total!“ Aus rechtlichen Gründen ist der Livestream nur in Deutschland verfügbar. In aller Welt können die Anhänger den Härtetest aber natürlich im MOPO-Dubai-Ticker verfolgen. Reinklicken!

11.48 Uhr: Der offizielle Teil des Vortrags über Kultur, Land und Leute Dubais im Teamhotel „Meydan“ ist beendet, es folgt eine freiwillige Fragerunde

11.41 Uhr: Während die HSV-Profis im Hotel "Meydan" etwas über die Kultur ihres Winterquartiers erfahren, zeigt der mitgereiste Fan Andreas Kloss in luftiger Höhe Flagge für seinen Verein. In 555,7 Metern Höhe auf dem Burj Khalifa.

11.24 Uhr: Was bedeuten die verschiedenen Farben der Gewänder? Die HSV-Profis erfahren es gerade.

11.04 Uhr: Die Disziplin stimmt, alle lauschen gebannt den Worten des Referenten in Sachen Dubai.

11.02 Uhr: Jetzt heißt es Ohren spitzen, der Vortrag hat begonnen. Die Hamburger Profis sollen für das Leben ihrer Gastgeber während des Trainingslagers sensibilisiert werden.

10.48 Uhr: Im Hotel „Meydan“ drücken die HSV-Profis nach dem Mittagessen und vor der zweiten Trainingseinheit die Schulbank. Auf dem Stundenplan steht Gemeinschaftskunde, im Rahmen eines Vortrags erfahren sie mehr über die Kultur, das Land und die Leute in den Emiraten.

10.42 Uhr: Aus dem engen Umfeld des Hoffenheimer Keepers Koen Casteels hat unser belgischer Reporter-Kollege erfahren, dass es noch nicht zu einer Einigung mit Werder Bremen gekommen sei und noch zwei weitere Kandidaten im Rennen sind: Der HSV und – Trommelwirbel – Bayer Leverkusen! Wir hatten uns bei den Hamburger Verantwortlichen ja gestern schon umgehört, da wurde Interesse an Casteels dementiert. Warten wir es ab!

10.26 Uhr: Vielleicht ist es nur eine Randnotiz, aber auch das Thema Koen Casteels ist ziemlich brisant. Wir hielten grad noch einmal Rücksprache mit dem sehr gut vernetzten Reporter-Kollegen aus Belgien, der uns gestern über die HSV-Anfrage an den Hoffenheimer Keeper informierte. Wie ist sein Kenntnisstand? Oha…

10.12 Uhr:Gestern hatten wir im MOPO-Dubai-Ticker berichtet, dass sich der HSV bei Hoffenheims Torwart Koen Casteels nach dessen Zukunftsplänen erkundigt und Interesse hinterlegt hatte. Und wir berichteten, dass Nordrivale Werder total heiß auf eine Verpflichtung des 22-jährigen Belgiers sei. Die Kollegen von der „Kreiszeitung“ melden nun, dass Casteels Mittwoch zum Medizincheck in Bremen erwartet wird.

10.01 Uhr: Bis zum Köln-Spiel sind es noch elf Tage. Zinnbauer darf immerhin darauf hoffen, dass bis dahin einige Stars aus dem Krankenlager zurück in den Kader stoßen. Pierre-Michel Lasogga und Nicolai Müller, die beide über Muskelprobleme klagen, konnten eben laufen und Ballarbeit absolvieren. Dennis Diekmeier (Kniereizung) und Matthias Ostrzolek (Bänderdehnung) sind noch nicht so weit, müssen sich mit Kraft- und Koordinationseinheiten begnügen.

9.56 Uhr: Auf Valon Behrami, der nach einer Knie-OP sein Aufbauprogramm in Dubai absolviert, muss der HSV zum Rückrunden-Auftakt in jedem Fall verzichten. Der Schweizer ist nach fünf Gelben Karten gesperrt. Auch der Einsatz von Lewis Holtby gegen Köln ist ausgeschlossen. Nach einem Schlüsselbeinbruch und Schulter-OP ist er in der Wüste zum Zuschauen verdammt.

9.53 Uhr: Die Personallage in Dubai ist weiter angespannt – und das einen Tag vor dem wichtigsten Härtetest im Rahmen des Trainingslagers gegen Manchester City. Zinnbauer muss gegen den englischen Spitzenklub auf sechs Spieler verzichten, die allesamt zu den Kandidaten auf einen Stammplatz zählen.

9.36 Uhr: Das ging fix! Trainer Zinnbauer beendet die erste Einheit des Tages. Jetzt geht es zurück ins Hotel "Meydan", dort stehen Pflege und Mittagessen auf dem Plan. Guten Appetit!

9.13 Uhr: Als erster Spieler war zuvor schon Sorgenkind Pierre-Michel Lasogga auf der Anlage des Kronprinzen von Dubai eingetroffen, der seine Runden drehte und unter Anleitung von Reha-Coach Markus Günther auch wieder Ballübungen absolvieren konnte. Immerhin, es geht voran.

9.01 Uhr: Wir sind gespannt auf Reaktionen im Streitfall Josip Drmic, konzentrieren uns nun aber zunächst auf das Geschehen hier auf der Anlage des Al Sheba Sports Complex, wo seit einer halben Stunde die erste Trainingseinheit des Tages läuft.

8.45 Uhr: Etwas früher als gestern von Coach Joe Zinnbauer angekündigt sind die HSV-Profis auf dem Platz, machen sich warm. Nicolai Müller, der heute wieder komplett einsteigen sollte, scheint vorerst nur eine Laufeinheit zu absolvieren. Vielleicht mischt er ja später so richtig mit.

8.38 Uhr: Das Ergebnis ist bekannt: Calhanoglu schwänzte den Trainingsauftakt, ließ sich dann wegen psychischer Probleme krankschreiben und meldete sich von einem Tag auf den anderen wieder gesund, als der HSV dem Leverkusener Werben nachgeben und ihn letztlich doch verkauft hatte. Was war das für ein mieses Spiel, das die Bayer-Führung um Boss Schade in dieser Personalie trieb.

8.32 Uhr: Im vergangenen Sommer lieferte sich der HSV mit dem Werksklub schon einmal einen unsäglichen Transferstreit - nur umgekehrt. Leverkusen buhlte offensiv um Hakan Calhanoglu, obwohl die Hamburger Bosse klar zum Ausdruck gebracht hatten, dass er nicht zum Verkauf und langfristig unter Vertrag stehe - Bayer war's egal! Damals äußerten sich Sportchef Rudi Völler, Trainer Roger Schmidt und auch Geschäftsführer Schade fast täglich zu Calhanoglu, bauten dadurch massiven Druck auf.

8.02 Uhr: Bayer-Geschäftsführer Schade bezeichnet die Arbeitsweise von Knäbel als "verwunderlich" und "naiv". Harter Tobak! Wir konfrontieren den HSV-Sportchef bei nächster Gelegenheit mit diesen Aussagen und sind gespannt auf seine Reaktion.

7.48 Uhr: Von Hamburger Seite hört sich das ganz anders an. Und neben Knäbel, der ja laut Bayer-Boss Schade gar nicht in den Austausch involviert ist, hat sich auch HSV-Vorstand Beiersdorfer zuletzt sehr zuversichtlich geäußert: „Es bewegt sich von allen Seiten etwas, es laufen Gespräche.“

7.20 Uhr: Bayers Geschäftsführer schoss noch weitere verbale Giftpfeile in Richtung Dubai. Hier im Wortlaut nachzulesen: „Wir wären doch verrückt, mit nur einem Stürmer in die Rückrunde zu gehen. Und das bei drei Wettbewerben. Josip Drmic wird die Rückrunde bei Bayer 04 spielen – das ist der Stand jetzt. Wir beabsichtigen nicht, ihn nach knapp einem halben Jahr schon wieder abzugeben. Es liegt auch kein Angebot vom HSV vor. Wir haben auch noch gar nicht mit Herrn Knäbel gesprochen. Richtig ist nur, dass Rudi Völler in der vergangenen Woche mit Dietmar Beiersdorfer telefoniert hat. Herr Beiersdorfer kennt unseren Standpunkt“, so Schade.

7.12 Uhr: Beim Werksklub ist man nun massiv verärgert darüber, wie offensiv Knäbel sein Werben um Drmic praktiziert. Es kracht zwischen Bayer 04 und dem HSV. Allen voran Leverkusens Geschäftsführer Michael Schade stößt übel auf, wie sich der HSV-Sportchef zu dieser Personalie äußert. Schade sagt: „Das ist doch naiv und verwundert mich schon. Die Hamburger reden offenbar viel, wenn der Tag lang ist.“

7.10 Uhr: Wunschkandidat Nummer eins ist bekanntlich Josip Drmic. Der 22-jährige Schweizer kam in der Hinrunde in Leverkusen nicht über die Joker-Rolle hinaus, ist mit seiner persönlichen Situation dort massiv unzufrieden und würde gern mit sofortiger Wirkung zum HSV wechseln. Gestern deutete Knäbel ja bereits an, dass man mit dem Nationalstürmer der Eidgenossen einig sei und dass auch mit Bayer Gespräche geführt werden würden: „In der Causa Drmic waren wir so weit, dass wir gekonnt hätten. Aber es muss für beide Vereine passen.“

7.02 Uhr: Vor allem Sportchef Peter Knäbel steht im Mittelpunkt des Interesses. Alle warten darauf, dass er den HSV-Kader vor Beginn der Rückrunde entscheidend verstärkt. Einige Spieler sollen von der Gehaltsliste gestrichen werden, um Platz für neue Hoffnungsträger zu schaffen.

7.00 Uhr: Guten Morgen, liebe HSV-Fans! An den beiden letzten Tagen vor der Heimreise nach Hamburg wird es noch einmal so richtig heiß zur Sache gehen. Für die Spieler auf dem Platz, aber auch für die Verantwortlichen rund um das Team. Klickt euch rein!





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