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Alarm bei "ruhenden Bällen: Trainer Michael Frontzeck genervt

Standard-Gegentore ärgern Michael Frontzeck.

Standard-Gegentore ärgern Michael Frontzeck.

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Witters

Beim 2:3 in Berlin kassierten die Hamburger zwei weitere Tore nach "ruhenden Bällen". Sechs der sieben Gegentore in dieser Saison fielen nach Standardsituationen. Alarm!

Sie hätten es wissen müssen: Unions Adam Nemec hatte seine bisherigen drei Saisontreffer per Kopf erzielt. Trotzdem bekam der 1,90-Meter-Mann keinen Sonderbewacher, konnte so – nur leicht bedrängt von Marcel Halstenberg – zum 2:2 einköpfen.

Es passierte mal wieder nach einem Eckball, wie schon zweimal in Bochum und zuletzt gegen Dresden. "Es kann nicht angehen, dass uns das erneut passiert", regte sich Sören Gonther auf, "das müssen wir unbedingt ändern".

Das sieht auch Michael Frontzeck so: "Bisher habe ich es den Spielern überlassen, wie wir das machen. Jetzt werden wir definitiv daran arbeiten." Demnach wird es wohl künftig eine feste Zuordnung bei Eckbällen und Freistößen geben.

Das sollte auch für das Zweikampfverhalten im eigenen Strafraum gelten. Die drei Foulelfmeter gegen Bielefeld, Dresden und in Berlin waren berechtigt. Zwei davon führten zu Toren. An dieser Problematik ändert auch die Tatsache nichts, dass St. Pauli zuletzt drei Strafstöße hätten zugesprochen werden müssen.


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