0:2-PLEITE
BVB zu stark für den HSV
Und da ist der Ball weg - Paolo Guerrero als Hauptdarsteller einer für die erste Hälfte normalen Szene
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David Jarolim enteilt Shinji Kagawa
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Wer hat die Lufthoheit? Mladen Petric oder Mats Hummels?
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Piotr Trochowski hatte hier das Nachsehen: Lucas Barrios ist schneller
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Langes Bein vom Kapitän. Heiko Westermann im Zweikampf mit Shinji Kagawa. Sein Vorgänger David Jarolim schaut zu
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Mladen Petric mit einer Ringereinlage gegen Nuri Sahin
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Bezeichnend: Paolo Guerrero am Boden
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Auch Lucas Barrios lag kurz am Boden - Am Ende war er aber obenauf
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Lucas Barrios enteilt Zé Roberto. Der Brasilianer wirkte gegen die Dortmunder oftmals langsamer als die jungen Wilden
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Das Spiel von Guy Demel war es heute nicht
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Shinji Kagawa und Joris Mathijsen
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Mit vollem Körpereinsatz: Heiko Westermann gegen Nuri Sahin
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Neven Subotic ist schneller als Gojko Kacar
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Schmerzen: Gojko Kacar knickte um und musste verletzt aus dem Spiel
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Schmerzen: Gojko Kacar knickte um und musste verletzt aus dem Spiel
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Mladen Petric mit Einsatz gegen seine alte Mannschaft
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Shinji Kagawa: Ein ums andere Mal verzückte er die heimischen Fans mit tollen Pässen - oder wie hier mit dem 1:0...
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...Jaroslav Drobny ist geschlagen...
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...Und Shinji Kagawa darf feiern...
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...Und Shinji Kagawa darf feiern...
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...Und Shinji Kagawa darf feiern...
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...ebenso wie seine Mitspieler
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Das 2:0 - Heiko Westermann kann nicht mehr retten
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Das 2:0 - Lucas Barrios darf jubeln
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Lukasz Piszczek ist gegen Jonathan Pitroipa obenauf
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Armin Veh: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
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Das 2:0 - Lucas Barrios darf jubeln
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Das 2:0 - Lucas Barrios darf jubeln
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Mundabwischen und weiter geht's - Das scheint das Motto für David Jarolim zu sein
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(Nieder-)Geschlagene Hamburger
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Schmerzen: Gojko Kacar knickte um und musste verletzt aus dem Spiel
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Mladen Petric ist einen Schritt schneller als Mats Hummels
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Der BVB marschiert weiter nach Belieben. Hamburg aber erbrachte erneut den Beweis, dass diese Saison bislang weder Fisch noch Fleisch ist.
Der Zug im oberen Tabellendrittel fährt munter weiter. Der HSV aber erstmal wieder ausgestiegen.
Armin Veh schenkte der Startelf das Vertrauen, die in der Vorwoche Hoffenheim bezwungen hatte. Der HSV unverändert – das gab es in dieser Saison noch nie. Nicht die einzige Neuerung im Signal-Iduna-Park – denn so eine erste Hälfte hatten insbesondere die Borussen-Fans lange nicht erlebt …
Es passierte so gut wie nichts. Der HSV war auf Kompaktheit bedacht, stellte die Räume zu und ließ die BVB-Höhenflieger nicht zur Entfaltung kommen. Nach vorn aber klemmte es – denn auch Dortmund stand sicher, war ab 20 Meter vor dem eigenen Tor Herr des Geschehens.
Allein der HSV gab sich vor dem Wechsel einmal eine (kleine) Blöße: Schmelzer durfte von links flanken, doch Götze stolperte den Ball aus sieben Metern daneben (40.).
Keine Tore in Dortmund – der HSV hätte damit auch am Ende sehr gut leben können. Die Borussia nicht. Sie legte zu – und wurde belohnt. Piszczek marschierte rechts durch und passte in die Mitte, Rincón war nicht nah genug bei Kagawa und der Japaner traf zur Führung (Westermann fälschte noch ab/49.). Der Spitzenreiter hatte das erste echte Zeichen der Partie gesetzt.
Ein Schock für den HSV, der von Glück sagen konnte, dass es nicht prompt erneut rappelte. Sahins Freistoß wurde von Drobny entschärft (54.), Sekunden später köpfte Götze freistehend drüber.
Und Hamburg? Es lief einfach nicht. Veh brachte Son (65.) und damit etwas Schwung: Der Koreaner scheiterte aus spitzem Winkel an Weidenfeller (66.).
Doch just als der HSV besser ins Spiel kam, offenbarte der BVB, warum er die Liga derzeit beherrscht. Kagawa schickte Götze klasse steil, der Youngster passte quer auf Großkreutz und in der Mitte wartete schon Barrios, der nur noch zum 2:0 einschieben musste (69.).
Das war’s dann für den HSV, der sogar noch heftiger unter die Räder hätte kommen können, doch Barrios vergab (81.). Ein schwarzer Abend für den HSV. Punkte nahm er nicht mit nach Hause, dafür eine bittere Erkenntnis: Vom BVB trennen ihn zurzeit Welten.
Dortmund - HSV: Die MOPO-Noten
Bildergalerie ( 12 Bilder )
Dortmund - HSV: Die MOPO-Noten
Jaroslav Drobny: Bei den Gegentoren praktisch ohne Chancen. Hatte kaum Möglichkeiten, um sich auszuzeichnen. Note 4
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Guy Demel: Konzentrierte sich auf die Defensiv-Arbeit – meist sicher. Note 4,5
ab 80. Muhamed Besic
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Heiko Westermann: Der Kapitän wird vom Pech verfolgt. Kagawas Schuss zum 0:1 fälschte er unglücklich ab. Note 4,5
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Joris Mathijsen: Meist solide. Mehr aber auch nicht. Note 4,5
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Zé Roberto: Nutzte seine Räume auf der linken Seite und schaltete sich immer wieder mit in die Offensive ein. Das 0:1 und auch 0:2 werden jedoch über seine Seite eingeleitet. Note 5
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David Jarolim: Viel Einsatz, viel Arbeit. Seinem Stempel konnte er dem Spiel trotzdem nicht aufdrücken. Ging am Ende mit unter. Note 4,5
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Gojko Kacar: Beschränkte sich auf seine Möglichkeiten. Musste früh - ohne große Akzente gesetzt zu haben - verletzt vom Platz. Note 4,5
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Piotr Trochowski: Bemüht und viel unterwegs. Wirklich Brauchbares sprang diesmal aber nicht dabei heraus. Note 5
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Jonathan Pitroipa: Gerade in Halbzeit eins immer wieder gefährlich. Baute im Laufe des Spiels jedoch stark ab. Note 4,5
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Paolo Guerrero: Kam nie wirklich in die Partie. Note 5
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Mladen Petric: Wurde als Ex-BVB-Stürmer bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen. Viele Gelegenheiten gab es dazu nicht. Note 5
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ab 34. Tomás Rincón: Räumte vor der Abwehr mit auf, musste seinen Platz nach dem Rückstand an den offensiv stärkeren Son abgeben. Note 4,5
ab 65. Heung Min Son
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