Brunsbütteler Kanal-Schleuse

94 Tonnen zu viel an Bord - Frachter gestoppt!

Symbolfoto: Wasserschutzpolizei
Symbolfoto: Wasserschutzpolizei
Foto: dpa

Die Wasserschutzpolizei hat ein überladenes Schiff in der Brunsbütteler Kanal-Schleuse gestoppt. Der 105 Meter lange Frachter hatte rund 94 Tonnen zu viel an Bord und lag daher neun Zentimeter zu tief im Wasser. Ursache war eingefrorenes Ballastwasser, wie die Wasserschutzpolizei am Freitag mitteilte.

Die Besatzung musste das überschüssige Ballastwasser beseitigen, bevor die Behörden dem unter der Flagge von Antigua & Barbuda fahrenden Schiff die Weiterfahrt erlaubten.

Der Frachter war mit Stahl beladen auf der Reise von Litauen nach Großbritannien.

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Datum:  17.2.2012
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