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Tipps für den Autokauf: So erkennt man Mängel bei Gebrauchten

Vor der Probefahrt sind sämtliche Fahrzeugfunktionen zu testen.

Vor der Probefahrt sind sämtliche Fahrzeugfunktionen zu testen.

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dpa

Aufpoliert und innen gründlich gereinigt, machen jüngere Gebrauchtwagen optisch meist eine Menge her und sind augenscheinlich einen hohen Preis wert. Doch Vorsicht: Im hübschen Blechkleid könnte ein technisches Wrack stecken.

Vor allem bei jüngeren Gebrauchtwagen sollte es unbedingt ein Serviceheft mit detaillierten Angaben geben.

Vor allem bei jüngeren Gebrauchtwagen sollte es unbedingt ein Serviceheft mit detaillierten Angaben geben.

Foto:

dpa

Sobald auch nur geringste Zweifel daran aufkommen, dass ein Gebrauchter unfallfrei und technisch in Ordnung ist, sollten Kunden das Auto vor dem Kauf von einem unabhängigen Sachverständigen von TÜV, GTÜ, KÜS oder Dekra begutachten lassen. Das lässt sich in der Regel gut mit einer Probefahrt vereinbaren. Ist der Verkäufer damit nicht einverstanden, könnte er etwas verbergen wollen. Dann gilt grundsätzlich: Finger weg und nach einem anderen Auto suchen.

Wie sich gute Gebrauchte von aufpolierten Autogurken unterscheiden lassen, erklären Experten von TÜV Süd, ADAC und der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) auf den folgenden Seiten.

  1. So erkennt man Mängel bei Gebrauchten
  2. Kaufvorbereitung
  3. Fahrzeugbesichtigung
  4. Papiere prüfen
  5. Blick unter die Haube
  6. Rostsuche
  7. Lack-Check
  8. Systemtest
  9. Probefahrt
  10. Tachostand
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