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"Es ist aus": Schluss machen: Fast jeder Fünfte macht's schriftlich

Das Ende einer Beziehung ist meist sehr schmerzhaft. Immerhin finden mehr als die Hälfte aller Trennungen (52 Prozent) noch immer in einem persönlichen Gespräch statt.

Das Ende einer Beziehung ist meist sehr schmerzhaft. Immerhin finden mehr als die Hälfte aller Trennungen (52 Prozent) noch immer in einem persönlichen Gespräch statt.

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dpa

Schluss machen ist keine schöne Sache. Zwar finden die meisten Trennungen im persönlichen Gespräch statt, aber immerhin beendet fast jeder fünfte Deutsche die Beziehung per Mail oder SMS.

Im Kinofilm „Der Schlussmacher“ übermittelt Matthias Schweighöfer den Trennungswunsch seiner Klienten. In der Realität halten die Deutschen jedoch nur wenig von einer dritten Person, die die Trennungsnachricht überbringt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Online-Partneragentur Parship (www.parship.de).

Demnach blickt nur ein Prozent der Befragten auf eine Trennung durch einen „Botschafter“ zurück. Doch wenn die Deutschen Schluss machen, bleibt es überraschend oft unpersönlich: Fast jeder Fünfte (19 Prozent) erhält sein Liebesaus schriftlich – per Brief oder E-Mail, SMS, als Nachricht in einem sozialen Netzwerk oder via Chat. Dabei müssen Frauen häufiger vom Beziehungsende „lesen“ (21 Prozent) als Männer (16 Prozent).

Mehr als die Hälfte aller Trennungen (52 Prozent) findet noch immer in einem persönlichen Gespräch statt. 14 Prozent wurden zuletzt am Telefon abserviert. Besonders hart kam das Beziehungsende für vier Prozent der Befragten: Sie haben ihren Partner in flagranti erwischt.

Lesen Sie unten auf welche Weise die Befragten verlassen wurden und die fiesesten Schlussmach-Methoden. (jk)





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