Sie konnte den „Bachelor“ nicht erobern – und angeblich wollte sie das auch nie. Nachdem Junggeselle Paul sie in der RTL-Kuppelshow aussortiert hat, holt Georgina nun zum Rundumschlag aus. Fazit: Den angeblich so begehrten Bachelor findet sie egoistisch, die Dreharbeiten haben sie gelangweilt.
Schon in der südafrikanischen Liebesvilla hat die 21-Jährige gerne gelästert, nun geht's munter weiter: „Paul ist mir nicht männlich genug“, sagte sie „Bunte.de“. „Er hat sich Strähnchen machen lassen! Der braucht bestimmt länger im Bad als ich morgens.“
Am Anfang habe sie ihn zwar noch süß und sympathisch gefunden, doch das änderte sich schnell. Denn Georgina erkannte: „Er ist kein Typ, der einer Frau die Welt zu Füßen legt.“ Und das passt der Rothaarigen gar nicht! „Ich habe keinen Bock darauf, dass Männer mit mir spielen. Wenn, dann spiele ich mit denen.“ Ein Kuss wäre für sie deshalb auch gar nicht in Frage gekommen.
„Er ist eher egoistisch, geht gar nicht wirklich auf die Frauen ein“, lautet Georginas Urteil. Sie ist froh, dass sie keine der letzten vier Rosen bekommen hat. Den Bachelor ihrer Mutter vorstellen? Undenkbar. Und außerdem habe sie die Zeit in der Villa total gelangweilt: „Man darf ja nicht raus, hat keine Privatsphäre, hört keine Nachrichten“, erzählt sie. „Immer nur in dem Mini-Pool hin- und herschwimmen und mit den Mädels zu quatschen, das war mir zu langweilig.“
Warum Junggeselle Paul überhaupt als „Der Bachelor“ ausgesucht wurde, kann Georgina nicht verstehen: „Er ist total oberflächlich. Nicht der Hübscheste, nicht der Reichste.“ Dass sie sich trotzdem in den Kampf um Paul stürzte, erklärt sie so: „Das wird dann irgendwann so eine Art Wettbewerb – du willst die Intelligenteste, die Hübscheste sein und dir beweisen, dass du die bist, auf die er steht.“
Tja Georgina, das hat nicht geklappt – Paul verteilte seine Rosen lieber an die Konkurrenz.