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Greg Ham (58): Flötenspieler von Welthit „Down Under“ tot

Die „Men at Work“: (v.l.) Greg Ham, Ron Strykert, Colin Hay, Jerry Speiser und John Rees 1983 in Los Angeles.
Die „Men at Work“: (v.l.) Greg Ham, Ron Strykert, Colin Hay, Jerry Speiser und John Rees 1983 in Los Angeles.
Foto: dapd

Der 1983 mit dem Millionenhit „Down Under“ bekannt gewordene Flötenspieler Greg Ham der einst weltweit erfolgreichen Band Men at Work ist nach australischen Medienberichten tot.

Freunde hätten die Leiche des Musikers (58) in seiner Wohnung gefunden, berichteten mehrere Medien. Die Polizei in Melbourne bestätigte den Fund einer Leiche, nannte aber keine Personalien.

Der Hit war später in die Schlagzeilen geraten, weil die Songwriter die Flötenmelodie offenbar aus einem alten Pfadfinderlied aus dem Jahr 1934 kopiert hatten. Ein Gericht verurteilte das Label von Men at Work im vergangenen Jahr, dem Copyrightbesitzer von „Kookaburra Sits in the Old Gum Tree“ Lizenzgebühren zu zahlen.

In diesem Haus wurde Greg Ham leblos gefunden.
In diesem Haus wurde Greg Ham leblos gefunden.
Foto: dpa

Greg Ham nahm sich das Urteil sehr zu Herzen. Die Fans würden ihn nicht als Musiker, sondern als einen in Erinnerung behalten, der eine geklaute Melodie gespielt habe, sagte er damals.

Das Lied wurde zu einem der populärsten australischen Hits aller Zeiten. Die Airline Qantas benutzte es unter anderem in ihrer Werbung und es wurde bei der Abschlussveranstaltung der Olympischen Spiele 2000 in Sydney gespielt.

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