Das Fazit der Studie
Ein gesunder Mensch kann essen, was er will. Es gibt keine Nahrung, die ihn noch gesünder macht. Derlei Versprechungen sind Verkaufsstrategien. „Verbote“ von angeblich ungesunden Lebensmitteln sind Panikmache. Wenn die Kalorienmenge in der Summe stimmt, spricht nichts gegen eine Currywurst.
Und selbst aus Burgern kann sich der Körper überraschend viele Vitamine ziehen (außer Vitamin C). Allerdings: Alles, auch die Burger, waren in diesem Test frisch zubereitet! Die laut anderen Studien mangelnde Essensqualität von McDonald’s & Co. (MOPO berichtete) wird somit nicht widerlegt. Die einfache Formel lautet: Nicht mehr essen, als der Körper verbrennt.
Das sagt Tim Mälzer über seinen Praxistest
„Ich war mir sicher, dass sich die Nahrung eindeutig auf die Blutwerte auswirken würde. Doch es kam anders. Zwar fühlte sich die Fast-Food-Gruppe träge und hatte bald Lust auf etwas Knackiges, gesundheitlich geschadet hat ihr das Burger-Essen aber nicht. Für mich heißt das konkret: Man muss sich locker machen. Ich fühle mich wohl, wenn ich esse, was mir schmeckt.
Wenn ich Jieper auf Ravioli aus der Dose habe, dann esse ich die auch. Wenn ich abnehmen will, muss ich Kalorien reduzieren und Sport machen. Jede wirklich genossene Mahlzeit ist wichtiger und besser als jede nicht genossene, die man nur zu sich nimmt, weil sie nach irgendwelchen Gesundheitskriterien angeblich gut für einen selbst sein soll.
Allerdings: Das Zwischendurch-Sandwich versuche ich mir mittlerweile zu verkneifen. Und es gibt zwei Sachen, die definitiv krank machen – Alkohol und Nikotin.“
Barmbek oder Blankenese, Eimsbüttel oder Eppendorf: Machen Sie den Test, welcher Hamburger Stadtteil am besten zu Ihnen passt!
So wird der Kiez-Abend ein Erfolg: MOPO.DE zeigt Ihnen zehn lustige Party-Anwendungen für das Smartphone.