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„Quälix“ über seine wilde HSV-Zeit: Felix Magath: „Ich rauchte 60 Zigaretten am Tag“

Hippe HSV-Stars 1981: Horst Hrubesch, Jürgen Groh, Jürgen Milewski, Felix Magath, William Jimmy Hartwig, Ditmar Jakobs und Franz Beckenbauer (v.l.) bei einem Playboy-Fotoshooting.
Hippe HSV-Stars 1981: Horst Hrubesch, Jürgen Groh, Jürgen Milewski, Felix Magath, William Jimmy Hartwig, Ditmar Jakobs und Franz Beckenbauer (v.l.) bei einem Playboy-Fotoshooting.
 Foto: WITTERS

Er ist der „Quälix“, der dreifache Meistertrainer mit Spitznamen wie „Saddam“ oder „der letzte Diktator Europas“. Disziplin-König Felix Magath (59) achtet streng auf Fitness und richtige Ernährung. Doch das war mal völlig anders. Bei Markus Lanz gestand der derzeit joblose Trainer über seine wilde HSV-Zeit: „Ich habe als Spieler 60 Zigaretten geraucht.“

Wie bitte? Magath listet auf: „An trainingsfreien Tagen habe ich 60 geraucht, wenn wir einmal Training hatten nur 40, bei zweimal Training so 20, 30.“ Heute gibt’s aber statt „HB“ nur noch grünen Tee.

Ja, es ist wirklich Magath: Lange Haare, Sixpack, Zigarette in der Hand und Bier. Kurz danach ging es zum Training.
Ja, es ist wirklich Magath: Lange Haare, Sixpack, Zigarette in der Hand und Bier. Kurz danach ging es zum Training.

Lanz zeigt ein Einspielfilmchen von Magath im Jahr 1969. Mit blankem Sixpack-Oberkörper, Bier und Glimmstängel wankt er durchs  Trainingscamp in Schweden. „Ja, Zigaretten und Bier!“, nickt Magath beim Anblick der alten Bilder von ihm und lächelt verschmitzt.

„Die Trainer haben schon gewusst, wer raucht und wer nicht raucht. Das war kein Thema“, erzählt der Fußballehrer von den damaligen Zeiten und gibt sich verständnisvoll. „Bei mir darf auch jeder rauchen.“ Und überhaupt: „Wenn einer zu mir sagt, ich brauch zehn Bier dann schieße ich morgen zwei Tore. Dann kriegst du von mir zehn Bier, das ist doch gar kein Thema!“  

Quälix Felix Magath (59): Heute kommt ihm keine Zigarette mehr zwischen die Finger.
"Quälix" Felix Magath (59): Heute kommt ihm keine Zigarette mehr zwischen die Finger.
 Foto: dpa

Magath der genussfreudige Kicker. „Ein paar Jahre ging das so. Bis zum 22. 2. 1982“, erzählt er. Abends vor einer Knie-OP hörte er auf mit den Kippen komplett auf. Und siehe da: Mit dem HSV wurde Magath 1982 und 1983 Deutscher Meister und führte den Verein 1983 mit seinem Tor im Finale gegen Juventus Turin zum Triumph im Europapokal der Landesmeister.

Ob Magath beim Thema „Quälix" heute dünnheutig werde, fragte der Talkmaster. Und der Profi antwortete: „Der Spieler Magath wäre froh über einen Trainer Magath gewesen. Er wäre dankbar gewesen, dass er so ein schönes gemütliches Leben gehabt hätte." Und eins ist ihm wichtig zu erwähnen: „Auch wenn ich fleißig geraucht habe, konnte ich konditionell immer mithalten.“

Mittlerweile ist es ruhig um den ehemaligen Bayern-, Wolfsburg- und Schalke-Trainer geworden. Welcher Rauswurf in seiner Laufbahn tat ihm am meisten weh? „Der beim HSV (1997, d. Red.) hat mich am meisten beschäftigt, da hatte ich lange dran zu knabbern. Es ist schließlich der Verein, in dem ich am meisten Zeit verbracht habe.“ Mit Zigaretten und ohne.

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