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Taten auf Facebook veröffentlicht: Der Nazi-Zündler von Horn

Marco H. auf einem Foto auf Facebook
Marco H. auf einem Foto auf Facebook
 Foto: hfr

Er hielt sich für besonders clever: der Serienbrandstifter von Horn. Im Internet postete Marco H. Fotos von abgebrannten Autos, filmte nach seinen Zündeleien die Löscharbeiten und mokierte sich über Zivilfahnder, die ihn observierten. Am Sonnabend wurde der 33-Jährige überführt.


„Wer macht so etwas und warum?“ , fragt Marco H. auf seiner Facebook-Seite. Mehrere Fotos von abgebrannten Autos und Stromkästen hat er hochgeladen.


Die Polizei meint, die Antwort zu kennen. Sie verhaftete den gelernten Maler und Lackierer, der sich auf seiner Facebook-Seite als NPD-Anhänger outet, in seiner Wohnung an der Weddestraße (Horn).
Im Visier der Fahnder war der 33-Jährige, der im Internet vorgibt, der Sohn von Kiez-Killer Werner „Mucki“ Pinzner zu sein, schon länger. Seit August soll er im Stadtteil Horn gezündelt haben.


Vor einer Woche zeichnete eine Kamera auf einem Parkplatz den 33-Jährigen auf. Daraufhin hefteten sich Fahnder an seine Fersen. Freitag wurde er erwischt, als er einen Lkw anzündete. Polizisten durchsuchten seine Wohnung – seine Geltungssucht wurde Marco H. zum Verhängnis: Die Beamten sicherten Fotos und Videos von seinen Brandstiftungen ...

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