Schneefall und Eisglätte haben am Freitagmorgen in Hamburg und weiten Teilen Schleswig-Holsteins für Behinderungen im Berufsverkehr gesorgt.
In Hamburg war es am frühen Freitagmorgen „unheimlich glatt“, wie ein Polizeisprecher sagte. Dort zählte die Polizei rund drei Dutzend Glätteunfälle. Es habe aber zum Glück nur Blechschäden gegeben. „Die Autofahrer haben sich auf den Frost eingestellt“, sagte ein Sprecher.
Bei den zahlreichen witterungsbedingten Unfällen im Norden wurden insgesamt zwei Menschen verletzt.
Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 430 zwischen den Ortschaften Ascheberg und Plön wurde eine Frau in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt.
Auf der Autobahn 1 zwischen Ahrensburg und Bargteheide zählte die Polizei am Morgen fünf Verkehrsunfälle. Dabei wurde ein Mensch leicht verletzt. Mehrere Lastwagen waren beteiligt.
Auf der Autobahn 7 rutschte am frühen Freitagmorgen ein Auto nahe Schleswig in den Straßengraben.
Im Raum Kiel war nach den ergiebigen Schneefällen der Nacht am Morgen Schneeschippen angesagt. Auf nicht geräumten Straßen war es zum Teil tückisch glatt; Autos und Radfahrer kamen in der Landeshauptstadt ins Rutschen. In Flensburg gab aber nur wenig Neuschnee. Dort befreiten Räumfahrzeuge Gehwege vom Schnee.
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