Wenn eine Bürgerschaftswahl ansteht, dann überschlagen sich die Hamburger Parteien vor Bürgerfreundlichkeit. Jemand hat ein Problem? Aber selbstverständlich wird man sich drum kümmern, tönen die Spitzenkandidaten der Parteien. Jetzt gerade ist keine Bürgerschaftswahl in Sicht – wie steht es jetzt um die Hilfsbereitschaft von SPD, CDU & Co.? Die MOPO machte den Test. Jede Partei bekam per E-Mail drei verschiedene Anfragen. Lesen Sie mal, wer am schnellsten antwortete - und wer sich überhaupt nicht rührte.
Diese Fragen wurden jeder Partei gestellt:
1. Wie kann ich Mitglied Ihrer Partei werden?
2. Seit Monaten suche ich eine bezahlbare Wohnung für meine Familie. Können Sie mir helfen?
3. Ich finde keinen Kita-Platz, muss aber wieder arbeiten. Können Sie mir einen Rat geben?
Die Piraten wollen keine Bürgeranfragen
1. Mitgliedschaft: Die Piraten wollen anscheinend keine neuen Mitglieder haben – denn eine Antwort kam nicht.
2. Wohnung: Auch auf diese Frage gab es keine Antwort.
3. Kita: Tote Hose auch bei diesem Thema. Inakzeptabel.
Gesamturteil: 0 von 5 Sternen
Barmbek oder Blankenese, Eimsbüttel oder Eppendorf: Machen Sie den Test, welcher Hamburger Stadtteil am besten zu Ihnen passt!
So wird der Kiez-Abend ein Erfolg: MOPO.DE zeigt Ihnen zehn lustige Party-Anwendungen für das Smartphone.