Nach einjähriger Modernisierungs- und Umbauphase ist am Dienstag das Haus des Sports in Hamburg wiedereröffnet worden. „Wir haben drinnen keinen Stein aufeinander gelassen“, sagte Günter Ploß, Präsident des Hamburger Sportbundes, vor rund 150 Gästen aus Sportverbänden, Politik und Wirtschaft bei einem Empfang. Das Haus an der Schäferkampsalle war 1951/1952 erbaut worden. Seitdem sind nur einzelne notwendige Reparaturen vorgenommen worden.
Die Baukosten belaufen sich auf etwa 6,4 Millionen Euro. Einen beachtlichen Teil steuerte die Alexander-Otto-Stiftung mit einer Spende über 1,55 Millionen Euro bei. „Es war allerhöchste Zeit, dass hier etwas passiert. Ich bin total begeistert, was daraus geworden ist“, sagte Alexander Otto, dem zu Ehren der frühere Festsaal in Alexander-Otto-Saal umbenannt wurde. Auch Hamburgs Sportsenator Michael Neumann (SPD) war voll des Lobes: „Das Gebäude ist eine Landmarke im Hamburger Sport.“
Barmbek oder Blankenese, Eimsbüttel oder Eppendorf: Machen Sie den Test, welcher Hamburger Stadtteil am besten zu Ihnen passt!
So wird der Kiez-Abend ein Erfolg: MOPO.DE zeigt Ihnen zehn lustige Party-Anwendungen für das Smartphone.