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598 Beschwerden seit 2009: Nichtraucher machen mobil: Auch Helmut Schmidt im Visier

Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt ist leidenschaftlicher Raucher.
Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt ist leidenschaftlicher Raucher.
 Foto: dapd

Wachsame Nichtraucher halten die Bezirksämter in Atem: Seit 2009 sind 598 Beschwerden eingegangen, die auf mutmaßliche Verstöße gegen das Rauchverbot hinwiesen. Oft im Visier der Aktivisten: Alt-Kanzler Helmut Schmidt (94).


Besonders hoch war die Beschwerdefreude im Jahr 2010, als das Nichtraucherschutzgesetz neu war. Damals wandten die Hamburger sich 239 Mal an die Bezirke. Nach Überprüfung der Hinweise von Bürgern, Polizei und Ordnungsamt stellten die Bezirke damals 246 Verstöße fest – Rekord. Bis 2012 sank die Zahl der Verstöße auf gut 50.

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Nichtraucher-Lobby und Privatleute „petzen“ den Bezirksämtern mehrfach im Jahr Institutionen, die Helmut Schmidt in ihren Räumen rauchen lassen. Jüngstes „Opfer“: Die Handelskammer, die dem Altkanzler während einer Preisverleihung das Paffen nicht verbieten mochte. Die Quittung: Mahnpost vom Bezirksamt Mitte. Sprecherin Sorina Weiland: „Wir haben keine Wahl. Wenn sich ein Bürger beschwert, müssen wir tätig werden.“


Johannes Spatz vom „Forum Rauchfrei“ (zeigte Günther Jauch an, der Schmidt in seinem Talk rauchen ließ): „Der betagte Altkanzler sendet die Botschaft, dass Rauchen nicht gefährlich sei. Das ist unverzeihlich.“

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