Hollande beworfen
Fiese Mehl-Attacke auf Sarkozys Gegner
Mehldusche für Francois Hollande
Mehldusche für Francois Hollande
Bei einer Veranstaltung in Paris wurde Francois Hollande Opfer einer überraschenden Mehl-Attacke. Der Sozialist war kurz baff, dann unterschrieb er noch einen „Sozialpakt“.
Foto: dapd
Bei einer Veranstaltung in Paris wurde Francois Hollande Opfer einer überraschenden Mehl-Attacke. Der Sozialist war kurz baff, dann unterschrieb er noch einen „Sozialpakt“.
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Bei einer Veranstaltung in Paris wurde Francois Hollande Opfer einer überraschenden Mehl-Attacke. Der Sozialist war kurz baff, dann unterschrieb er noch einen „Sozialpakt“.
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Bei einer Veranstaltung in Paris wurde Francois Hollande Opfer einer überraschenden Mehl-Attacke. Der Sozialist war kurz baff, dann unterschrieb er noch einen „Sozialpakt“.
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Bei einer Veranstaltung in Paris wurde Francois Hollande Opfer einer überraschenden Mehl-Attacke. Der Sozialist war kurz baff, dann unterschrieb er noch einen „Sozialpakt“.
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Bei einer Veranstaltung in Paris wurde Francois Hollande Opfer einer überraschenden Mehl-Attacke. Der Sozialist war kurz baff, dann unterschrieb er noch einen „Sozialpakt“.
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Bei einer Veranstaltung in Paris wurde Francois Hollande Opfer einer überraschenden Mehl-Attacke. Der Sozialist war kurz baff, dann unterschrieb er noch einen „Sozialpakt“.
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Auf die Stimme dieser Frau kann Francois Hollande wohl nicht hoffen: Der französische Politiker wurde Opfer einer heimtückischen Mehlattacke. Eine 45-Jährige verpasste ihm bei einer Rede eine weiße Pulverdusche.
Hollande ist bei der französischen Präsidentenwahl der größte Herausforderer von Amtsinhaber Nicolas Sarkozy. Am Mittwoch sprach er bei einer Veranstaltung der Abbé-Pierre-Stiftung in Paris. Die Stiftung stellte ihren Jahresbericht zur Wohnungsnot in Frankreich vor und warb für einen „Sozialpakt“ zur Bekämpfung der Wohnungsnot.
Der Sozialist Hollande stand gerade hinterm Rednerpult, als die Angreiferin die Bühne betrat. Sie bewarf Hollande mit einer Tüte Mehl, das feine Pulver verteilte sich über Gesicht, Brille und Anzug des Opfers. Doch Hollande reagierte souverän: Bedeckt mit weißem Pulver setzte er seine Rede fort, unterschrieb danach sogar noch den Pakt der Stiftung.
Warum die Frau Hollande attackierte, ist unklar. Sie sagte nur, in ihrer Heimatstadt Lille werde sie von den dort regierende Sozialisten „ermordet“. Ob ihr Angriff etwas gebracht hat? In Meinungsumfragen führt Hollande bislang vor Amtsinhaber Sarkozy.