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Wieder mysteriöses Tiersterben: Erst die Delfine, jetzt krepieren die Pelikane

Diese Pelikane sind von dem Massensterben bisher verschont geblieben.
Diese Pelikane sind von dem Massensterben bisher verschont geblieben.
 Foto: dapd

Schon wieder beschäftigt ein mysteriöses Tiersterben die Wissenschaftler. Nach dem qualvollen verenden hunderter Delfine, haben Fischer an einem rund 170 Kilometer langen Küstenabschnitt im Norden Perus etwa 1200 tote Pelikane gefunden.

Ein Sprecher der Küstenwacht, Cesar Villanueva, sagte am Sonntag, er habe noch nie in 25 Jahre so viele tote Pelikane gesehen.

Der Meeresforscher Edward Barriga erinnerte an ein ähnliches Massensterben von Pelikanen und Kormoranen im selben Gebiet 1997. Damals wurde als Ursache das Ausbleiben von Sardellen wegen des Klimaphänomens El Nino ausgemacht.

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