Panorama
Aktuelle Nachrichten zu Ereignissen, Skandalen und Unglücken

MOPONewsPanorama
Empfehlen | Drucken | Kontakt Datum: 

Rätsel gelöst: „Sandy Island“ war ein Kopierfehler!

Die Insel, die bei Google Earth verzeichnet war, ist gar keine.
Die Insel, die bei Google Earth verzeichnet war, ist gar keine.
 Foto: Google Earth

Das Rätsel um die geheimnisvolle Insel „Sandy Island“ ist gelöst! Ein Wissenschaftler aus Neuseeland fand heraus, dass die Insel tatsächlich niemals existierte.

Seit über 100 Jahren tauchte „Sandy Island“ oder „Sable Island“ immer wieder auf verschiedenen Karten auf - bei Yahoo Maps, Bing Maps und Google Maps war die Insel als ein kleiner schwarzer Fleck zu sehen. Australische Forscher hatten sich auf die Suche nach ihr begeben, aber nichts gefunden.

Shaun Higgins, Bibliothekar des Auckland Museums in Neuseeland, stieß nun auf die Quelle des Fehlers. „Soweit ich das beurteilen kann, hat das Walfängerschiff Velocity die Insel eingetragen“, erklärte Higgins dem australischen Radiosender ABC. Demnach stammt der Eintrag aus dem Jahr 1876.

Der Bibliothekar vermutet, dass die vermeintliche Insel nur den Hinweis auf eine Gefahr darstellt. Der Kapitän des Schiffes habe an dieser Stelle einen heftigen Wellenbank und Sandbänke vermerkt. „Sie könnten ein flaches Riff verzeichnet haben oder gedacht haben, sie sähen eines. Aber es könnte alles sein. Fest steht, dass die Form über die Jahre immer weiter kopiert wurde“, sagt Higgins.

Tatsächlich ist an dem Ort der Phantominsel nichts außer dem tiefen Pazifik.

Auch interessant
Weitere Meldungen Panorama

Die Pornodarstellerin Carmen De Luz präsentiert sich beim Kamelreiten mit nacktem Hintern auf ihrer Instagramseite. Deswegen hat die Amerikanerin jetzt eine Menge Ärger.   mehr...

Das letzte Foto von Inga, bevor sie am Sonnabend im Wald verschwand.

Sie wollte mit anderen Kindern Holz für ein Lagerfeuer sammeln. Doch die kleine Inga Gehricke kam nicht wieder aus dem Wald zurück. Bisher gibt es keine Spur von der Fünfjährigen.  mehr...

Unter einem riesigen Erdrutsch bis Montag 52 Leichen geborgen worden, unter ihnen sieben Ausländer.

Die Rettungsarbeiten in der Katastrophen-Region im Himalaya gehen weiter. Unter einem Erdrutsch wurden nun 52 Leichen geborgen. Es könnte sein, dass dort 200 Menschen verschüttet wurden.  mehr...

Kommentare
Zwischen 21 Uhr und 9 Uhr können Sie hier keine Kommentare schreiben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Jeden Morgen aktuelle News per Email.
* Pflichtfeld
Aktuelle Videos