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Neues vom Krümelmonster-Fall: Bahlsen will 52.000 Keks-Packungen spenden

Werner Michael Bahlsen will seinen Goldkeks zurück.
Werner Michael Bahlsen will seinen Goldkeks zurück.
Foto: dpa

Der Bahlsen-Unternehmenschef hat an den unbekannten Erpresser appelliert, den gestohlenen goldenen Keks aus Hannover zurückzugeben.

„Wir wollen den Keks zurückhaben. Dieser Keks ist für unser Haus ein Symbol“, sagte Werner M. Bahlsen am Mittwoch.

Mit diesem Brief erpresst ein Krümelmonster Bahlsen.
Mit diesem Brief erpresst ein Krümelmonster Bahlsen.
Foto: dpa/Michael Thomas/HAZ

Am Dienstag war ein Bekennerschreiben mit der Forderung aufgetaucht, ein Kinderkrankenhaus mit Keksen zu versorgen, um das Firmenwahrzeichen zurückzubekommen. Beigefügt war das Foto von einer Person im Krümelmonster-Kostüm, die einen vergoldeten Keks hält.

„Wir lassen uns nicht erpressen“, betonte Bahlsen. Allerdings werde das Unternehmen eine soziale Aktion starten, wenn das Kunstwerk zurückgegeben werde. So will der Keksproduzent dann 52 000 Leibniz-Keks-Packungen an 52 soziale Einrichtungen spenden. Der 100 Jahre alte vergoldete Keks war von der Außenfassade des Stammhauses entwendet worden.

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