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In Nordkorea: Steinzeit-Forscher entdecken Einhorn-Höhle

Sahen so die Einhörner aus? Diktator Kim Jong Un glaubt, sie lebten in Nordkorea.
Sahen so die Einhörner aus? Diktator Kim Jong Un glaubt, sie lebten in Nordkorea.
 Foto: dpa

Ausgerechnet das abgeschottete kommunistische Nordkorea wartet nun mit Fabelhaftem auf: Dort wollen einheimische Archäologen die Höhle eines Einhorns entdeckt haben ...

Und das mitten in der Hauptstadt Pjöngjang! Die sensationelle Entdeckung hätten nordkoreanische Altertumsforscher bestätigt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur KCNA.

So befinde sich die legendäre Höhle etwa 200 Meter entfernt vom Yongmyong-Tempel in Pjöngjang. Ein rechteckiger Stein vor dem felsigen Unterschlupf weise auf den Ur-Bewohner hin, denn dort stehe eingraviert: „Einhorn-Höhle“!

Diese Worte seien laut Archäologen in der Epoche des Koryo Königreichs (918-1392) entstanden. Schließlich sei in diversen alten Büchern wie dem „Koryo History“ vermerkt, dass sich die Einhorn-Höhle an dieser Stelle befinde.

Ob nun die Geschichte des Fabelwesens neu geschrieben werden muss, bleibt abzuwarten. So könnte die spektakuläre Meldung auf einen Übersetzungsfehler beruhen: Die Nordkoreaner haben Belege für ihre historische Hauptstadt Kiringul gefunden, deren König soll der Legende zufolge auf einem Einhorn geritten sein.

Oder handelt es sich um ein Ablenkungsmanöver von KCNA? Die Agentur meldete kürzlich, dass Diktator Kim Jong Un zum „sexiest man alive“ gekürt wurde – sie hatte eine US-Satire für bare Münze genommen!

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