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Freitag wird verhandelt: Kapitän Jungblut will zurück aufs „Traumschiff“

Andreas Jungblut, Ex-Kapitän der des Traumschiffs «Deutschland» klagt gegen seine Kündigung.
Andreas Jungblut, Ex-Kapitän der des Traumschiffs «Deutschland» klagt gegen seine Kündigung.
Foto: dpa

Der ehemalige „Traumschiff“-Kapitän Andreas Jungblut (59) kämpft am Freitag vor dem Arbeitsgericht in Lübeck um seinen Job. Nach unseren Informationen ist im Streit um seine Entlassung für 12.30 Uhr eine Güteverhandlung mit der Reederei Deilmann angesetzt. Dann soll geklärt werden, ob sich die Parteien doch noch einigen können.

Der langjährige Kapitän der „MS Deutschland“ war Ende Oktober von der Reederei wegen „wiederholten Fällen von illoyalem Verhalten und Vertrauensbruch“ vor die Tür gesetzt worden. Doch Jungblut wollte seinen Posten nicht räumen, er klagte gegen die fristlose Kündigung. „Die Besatzung ruft nach mir und meine Kapitänsuniform hängt auch noch in meinem Kleiderschrank auf dem Schiff“, ließ er über seine Anwälte mitteilen.

Vorausgegangen war ein Streit um die geplante Ausflaggung des Kreuzfahrtschiffes. Jungblut hatte seinen Arbeitgeber wegen der Pläne, das Schiff künftig unter der Flagge Maltas fahren zu lassen, öffentlich kritisiert.

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