Aus dem havarierten Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ ist ein dünner Ölfilm ausgetreten und hat am Mittwoch die Sorgen vor einer möglichen Umweltkatastrophe in dem italienischen Küstengebiet verstärkt.
Die Behörden versuchten zunächst zu ermitteln, wie schwerwiegend der Ausfluss ist.
An Bord des am 13. Januar gekenterten Schiffs befinden sich 2400 Tonnen Schweröl und andere Schadstoffe.
Die rund um das Schiff ausgelegten Ölsperren wurden am Mittwoch vom Wind angehoben, was es dem Öl ermöglichte, sich in der Bucht auszubreiten.