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Couchgarnitur transportiert: Polizei stoppt „Raumwunder“ VW-Polo

Neben seiner Frau verstaute der Fahrer auch eine komplette Couchgarnitur in und auf seinem Wagen.
Neben seiner Frau verstaute der Fahrer auch eine komplette Couchgarnitur in und auf seinem Wagen.
Foto: dpa

Da staunte die Polizei nicht schlecht: Im hessischen Dillenburg stoppten die Beamten jetzt ein richtiges „Raumwunder“.

Ein Fahrer hatte seinen silbernen VW kurzerhand zum Lieferwagen umfunktioniert: Neben seiner Beifahrerin hatte der Mann es geschafft, eine komplette Couchgarnitur in und auf seinem Auto zu verstauen. Dabei hing das Eckelement der Sitzgruppe mehr aus dem Heck des Wagens heraus, als dass es darin verstaut war.

In der Polizeimeldung heißt es irrtümlich, bei dem Fahrzeug handele es sich um einen Golf. Auf Nachfrage korrigierte eine Polizeisprecherin die Angabe. Tatsächlich war es das kleinere Modell – ein Polo. Also ein noch größeres „Raumwunder“.

Der aus Bad Laasphe (Kreis Siegen-Wittengenstein in NRW) stammende Fahrer musste vor Ort eine Strafe zahlen und seine Ladung reduzieren.

Er ludt das „schwebende“ Eckelement auf dem Parkplatz ab und ließ seine Frau zur Bewachung zurück. Eine Sitzgelegenheit hatte sie ja.

Vor wenigen Wochen erst hatte die saarländische Polizei einen ähnlich kuriosen Einsatz: Sie stoppten auf der A8 bei Friedrichthal ein „rollendes Büro“.

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