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Buch „Bei Anruf Arschloch“: Diese Männer-Typen sollten Frauen meiden

Prominente Machos, Versager-Typen und Stalker: Die Frauen aus Wilma Bögels Buch haben ihre schlimmsten Männergeschichten erzählt.
Prominente Machos, Versager-Typen und Stalker: Die Frauen aus Wilma Bögels Buch haben ihre schlimmsten Männergeschichten erzählt.
Foto: dpa (Symbolbild)

Männer sind Schweine. Jedenfalls wenn es nach dem Buch „Bei Anruf Arschloch“ von Wilma Bögel geht. Die Autorin hat die schlimmsten Männergeschichten von elf Frauen zusammengetragen.

In erster Linie möchte sie Frauen Mut machen, schlechte Erfahrungen hinter sich zu lassen: „Es geht weiter - auch ohne ihn! Das Leben nach ihm ist noch mal so schön“, sagt die Autorin.

Ihr Buch kann auch als Ratgeber gelesen werden: Die Geschichten zeigen vor allem, bei welchem Männer-Verhalten alle Alarmglocken bei Frauen schrillen sollten. Wir stellen drei Geschichten vor.

• Fieser Fußballer

Immobilienmaklerin Andrea (31) aus München wurde von Profi-Kicker Lars aufs Liebes-Glatteis geführt. Der attraktive Sportler behauptete, er habe sich von seiner Ex-Freundin getrennt: „Sie will mich zurück, aber für mich ist das kein Thema mehr.“ Es folgten romantische Abende, jede Menge Sex und Lars’ Kauf einer 2,8-Millionen-Villa über Andreas Firma. Die Maklerin fühlte sich schon beinahe als Hausherrin.

Dubios allerdings: Lars übernachtete nie bei ihr, Treffen vereinbarte er meist spontan. Die Lieblingsausrede des prominenten Fußballers: Training.

Die Wahrheit über Lars erfuhr Andrea schließlich aus der Zeitung. Durch eine Mega-Schlagzeile wurde seine Hochzeit im Sommer angekündigt - mit seiner langjährigen Freundin. Am schlimmsten war jedoch Lars’ Reaktion, als Andrea ihn mit ihrer Wut konfrontierte: „Ändert die neue Situation denn was zwischen uns?

Fazit: Finger weg von Profi-Fußballern und anderen Ausreden-Königen. Wenn’s doch mal funkt, kann ein kurzer Google-News-Check für mehr Sicherheit sorgen.

Vorsicht, heulender Mann!

Zahnarzthelferin Conny (31) aus Dortmund tat alles, um ihrem Freund Karsten die Prüfungsphase zu erleichtern. Der Jura-Student versuchte, im Drittversuch sein Examen zu machen. Und dabei tat er sich selbst ganz schön leid. Karsten jammerte Conny ständig mit seinen Versagens-Ängsten die Ohren voll. Oft flossen Tränen.

Wilma Bögels Buch „Bei Anruf Arschloch. 11 Frauen erzählen von miesen Typen und krummen Touren“ ist am 1. April bei „Schwarzkopf & Schwarzkopf“ erschienen.
Wilma Bögels Buch „Bei Anruf Arschloch. 11 Frauen erzählen von miesen Typen und krummen Touren“ ist am 1. April bei „Schwarzkopf & Schwarzkopf“ erschienen.
Foto: Schwarzkopf & Schwarzkopf

Conny, anfällig für diese Masche, versuchte mit allen Mitteln, dem Studenten sein Leben zu erleichtern: Sie redete ihm gut zu, bekochte ihn in ihrer eigenen Mittagspause und zahlte für ihn, wenn er pleite war. Wenn Conny ausnahmsweise an sich selbst dachte, beleidigte Karsten sie: „Kommen etwa deine komischen Verlustängste wieder raus?“

Obwohl der ewige Student die Prüfung am Ende schaffte, lud er sie nicht mal zur Feier ein. Stattdessen zog er mit seinen Kumpels um die Häuser und schleppte eine Blondine ab. Die Knutsch-Bilder stellte er ins Internet. Als Conny den Kontakt abbrach, reagierte der arrogante Neu-Akademiker angefressen: „Und ganz ehrlich, als diplomierter Jurist kann ich mehr haben, als eine kleine Arztschlampe.“

Fazit: Männer mit kleinem Ego und der Tendenz zum Jammern sind sind oft gefährlicher als Machos. Also besser genau hinschauen, was sich hinter seinen Tränen wirklich verbirgt.

„Meine beste Freundin“

Kosmetikerin Katja aus Hamburg lernte Schönling Olli auf einer Party kennen. Die 23-Jährige war sofort Feuer und Flamme. Olli schrieb SMS wie „Bin beeindruckt von deiner Initiative und deinem Lächeln. Bis ganz, ganz bald, Olli“. Beim ersten Date prostete er Katja mit den Worten „Auf eine außergewöhnliche“ Frau zu.

Doch als die beiden sich vor dem Restaurant verabschiedeten sprang Olli wie ein geölter Blitz in ein Taxi: „So, schöne Frau, Zeit, dass unsere Wege sich für heute trennen“. Die irritierte Kosmetikerin blieb am Straßenrand zurück.

Es blieb nicht Ollis einzige seltsame Aktion. Mal bettelte er um ein Treffen, mal meldete er sich wochenlang nicht. Als er Katja schließlich mit einem selbstgekochten Essen versöhnen wollte, sagte sie trotz Skepsis zu. Alles schien gut zu werden: Paul überraschte sie mit einer roten Rose und war zuckersüß. Doch der Paukenschlag kam mit der Lasagne: Er habe da ein Problem mit einer Frau, mit der er seit Wochen anbändle, sagte Olli. Ob Katja ihm als beste Freundin da einen Tipp geben könnte?

Wutentbrannt verließ Katja seine Wohnung. Dass er sich daneben benommen hatte, drang zu Olli allerdings nicht durch. Er rief weiter bei Katja an.

Fazit: Augen auf bei Missachtung und Warmhalte-Taktik. Solche Typen haben aus gutem Grund keine richtige „beste Freundin“.

Habt Ihr auch schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht? Hier mitdiskutieren!

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