Die Story: In einem Dorf irgendwo in Westafrika wohnt der kleine Kiriku und erlebt ein spannendes Abenteuer nach dem anderen: Konnten sich seine Nachbarn gerade noch über die Bewässerung ihrer Gemüsebeete freuen, ist diese eines Morgens plötzlich zerstört. Mutig lauert Kiriku der Übeltäterin, einer schwarzen Hyäne, auf und vertreibt sie. Doch die Ernte ist vernichtet. Woher jetzt nur das Geld nehmen, um die nötigen Nahrungsmittel zu kaufen? Da kommt dem Kleinen die Idee, aus dem reichlich vorhandenen Lehm im Boden Töpfe, Schalen und Krüge zu fertigen und diese auf dem Markt anzubieten. Doch auf dem Weg dorthin bekommt es Kiriku mit dem Büffel zu tun, von dem die Bewohner die schweren Krüge hatten tragen lassen. Das Aufeinandertreffen endet in einem riesigen Scherbenhaufen ... Die schwerste Prüfung steht dem tapferen Jungen aber erst noch bevor: Er muss die Frauen seines Dorfes vor der bösen Zauberin Karaba retten, die sie ganz hinterhältig vergiftet hatte. Das einzige Gegenmittel ist eine gelbe Blume, die ausschließlich in Karabas Garten wächst ...
Der Regisseur: Wie schon mit "Kiriku und die Zauberin" (1998) ist Michel Ocelot, diesmal in Co-Regie mit Bénédicte Galup, ein nicht nur farbenprächtiger und unterhaltsamer, sondern auch ein höchst lehrreicher Zeichentrickfilm gelungen. Die Zuschauer erfahren viel über das afrikanische Tierreich, über das Alltagsleben in den Dörfern und nicht zuletzt über die Unmöglichkeit einer ertragreichen Landwirtschaft.
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?