In einem Interview mit dem "Abendblatt" sagt Karan: "Ich war an der 'Insel am Alsterufer GmbH & Co. KG' beteiligt." War? Laut aktuellem Handelsregisterauszug ist der 71-jährige Karan mit einer Einlage in Höhe von 10225,84 Euro Gesellschafter der "Insel am Alsterufer GmbH & Co. KG".
Die MOPO hatte berichtet, dass es einen Streit zwischen Ex-"Insel"-Wirt und Starkoch Michael Wollenberg (46) und Ian Karan um einen Restkredit von 160.000 Euro gibt, der auf der "Insel" lastet.
Wollenbergs Anwälte von der Hamburger Kanzlei "Diestel & Partner" hatten Karan und die beiden anderen Insel-Gesellschafter mehrfach schriftlich und per Mail auf diesen Kredit hingewiesen und ihn aufgefordert, sich an der Tilgung zu beteiligen. Doch im "Abendblatt" sagt Karan: "Von einem Kredit in Höhe von 160000 Euro ist mir nichts bekannt."
Außerdem behauptet Karan, er und seine Miteigentümer hätten die "Insel" vor einem Jahr verkauft. Auch das ist falsch, der Verkauf wurde nie vollzogen, weil der Käufer nicht zahlte.
Ian Karan war am Freitag für die MOPO nicht zu sprechen. Er hat Star-Anwalt Matthias Prinz engagiert und geht mit seiner Hilfe gegen Zeitungen vor. Doch was will er erreichen? Nach seinen Lügen darüber, dass Kanzlerin Merkel ihn aufgefordert hätte, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, und seinem mehrfach geschönten Lebenslauf dürfte die Glaubwürdigkeit des Wirtschaftssenators schon jetzt unter null gesunken sein ...
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?