Die Story: Heiligabend auf einem Airport: Die Reisenden wollen so schnell wie möglich zu ihren Familien. Doch wegen eines Schneesturms sitzen sie plötzlich fest. Fünf Kids, die ohne ihre Eltern unterwegs sind, beschließen, das Beste aus den Feiertagen zu machen - indem sie den Ort des Geschehens aufmischen. Spencer, Grace, Charlie, Donna und Beef tricksen den diensthabenden Manager (Lewis Black) und seinen einfach gestrickten Assistenten (Wilmer Valderrama) immer wieder aus: Nach Achterbahnfahrten über Gepäckrutschen und wilden Verfolgungsjagden in Golfplatz-Wagen surfen sie durch Schneewehen und veranstalten ein gehöriges Chaos.
Die Schauspieler: Dyllan Christopher, Gina Mantegna, Tyler James Williams, Quinn Shephard und Brett Kelly geben ein äußerst ausgelassenes Quintett ab.
Der Regisseur: Paul Feig wurde als Schöpfer der TV-Serie "Freaks and Geeks" ("Voll das Leben, voll daneben") bekannt, die ihm zwei Emmy-Nominierungen einbrachte. Mit "Oh je, Du Fröhliche!" beschert er weihnachtlich gestimmten Kinogängern das Kontrastprogramm zu Catherine Hardwickes besinnlichem Drama "Es begab sich aber zu der Zeit ...", das vor einer Woche anlief.
Fazit: Gagreiche Hollywood-Klamotte.
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?