VAN NISTELROOY
HSV: Du bleibst hier, Amigo!
Van Nistelrooy erhielt unter der Woche eine Anfrage von Real Madrid und bat angeblich mehr als nachdrücklich um die Freigabe, obwohl dem HSV noch kein offizielles Angebot vorliegt.
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Ob van Nistelrooy in Hamburg bleiben wird ist weiterhin offen. Klar ist nur, dass er von Beginn an spielte.
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Ehemalige Vereinskollegen aus Zeiten bei Real Madrid: Van Nistelrooy und Christoph Metzelder
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Dennis Aogo und Jefferson Farfán im Luftduell.
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Auch Guy Demel zeigt seine Stärken in der Luft - und glänzte heute auch als Vorbereiter.
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Van Nistelrooys Ärger über eine vergebene Chance.
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Van Nistelrooys Ärger über eine vergebene Chance.
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Jonathan Pitroipa ist an Manuel Neuer vorbei...
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...und lässt sich zu einer Schwalbe hinreißen. Eine unnötige Aktion, wie auch Bastian Reinhardt schon während der Partie bemängelte.
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Gojko Kacar kann vor Klaas-Jan Huntelaar klären. In der ungewohnten Rolle als Innenverteidiger konnte Kacar überzeugen.
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Manuel Neuer klärt ohne Rücksicht auf Verluste.
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David Jarolim kommt gegen Edu zu spät.
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Christoph Metzelder schnappt sich den Ball vor Eljero Elia. Der Schalker Abwehrspieler bekam hier einen Freistoß zugesprochen.
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Klaas-Jan Huntelaar in einer seiner wenigen Szenen.
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Dennis Aogo kann eine Flanke von Jefferson Farfan verhindern.
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Frank Rost kommentierte die Laufbereitschaft von Änis Ben-Hatira so: "Der läuft bei uns im Training regelmäßig das Laufband kaputt".
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Zé Roberto trug seinen Teil zum heutigen Sieg bei und gab keinen Anlass für eine Kritik an seiner Einstellung.
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Hier ist Ruud van Nistelrooy noch am Boden.
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Gojko Kacar holt gegen Klaas-Jan Huntelaar einen Freistoß.
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Und hier ist Ruud van Nistelrooy schon wieder obenauf!
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Gegen Joel Matip und Manuel Neuer setzt sich der Torjäger durch...
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...und erzielt den 1:0 Siegtreffer für den HSV.
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Die Hand war mit im Spiel...
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...aber der Treffer zählt.
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Und so jubelt der Torjäger über seinen Treffer!
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Gemeinsam mit Ben-Hatira und Elia...
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...lässt van Nistelrooy...
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...seiner Freude freien Lauf.
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Natürlich im Trikot des HSV...
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...und gemeinsam mit den Mannschaftskollegen!
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...und jubelnde Hamburger.
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Und ein glücklicher Ruud van Nistelrooy bei seinem Gruß an die Fans!
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Ruud van Nistelrooy läuft sich warm. Vor dem Spiel war unklar ob der Superstar überhaupt auflaufen noch wird.
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Die Spanier sind schon da. Sie kamen im Zehnerpack an den Volkspark – zwei Kameraleute, vier Fotografen und vier schreibende Reporter. Doch als Ruud van Nistelrooy am Sonntagvormittag mit Sohnemann Lian (2) den Trainingstrakt der Arena verlies, entlockten sie ihm nur ein einziges Wort: "Tschüs!"
Gleiches wurde der Niederländer gern auch in Kürze dem HSV mitteilen. Doch da hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Van Nistelrooy will weg. Sofort! Ab zu Real Madrid, dem Klub seines Herzens. Doch der HSV schiebt den Riegel vor und bleibt (bislang) knallhart. Du bleibst hier, Amigo – so und nicht anders lautet die Botschaft.
"Es gibt keine Möglichkeit, dass er geht", bekräftigt Sportchef Bastian Reinhardt. "Ich habe noch nicht mit Ruud geredet, aber die Entscheidung steht: Er wird bleiben." Und weiter: "Es interessiert mich auch nicht, ob Madrid zu Verhandlungen hierher kommt. Die Antwort bleibt gleich: Er muss seinen Vertrag erfüllen."
Das Ende aller Wechselspielchen? Aus van Nistelrooys Sicht gewiss nicht. Denn er scheint sich nicht mehr Kontrolle zu haben. Vor neun Tagen, nach dem 4:2-Testsieg gegen Ajax, telefonierte er nach MOPO-Informationen vier Stunden lang mit Reals Trainer José Mourinho. Seitdem arbeitete es in ihm.
Schon vor dem Spiel auf Schalke soll es dann zum Eklat gekommen sein. Laut "Voetball International" soll der Torjäger versucht haben, den HSV zu erpressen: "Wenn ihr mich nicht gehen lasst, spiele ich nie wieder für den HSV!" Doch er spielte. Und traf in der 53. Minute zum entscheidenden 1:0. Nicht zum letzten Mal – sagt der HSV. Weil er keine andere Wahl hat.
Die Sachlage ist klar. Madrid will keine Ablöse zahlen, van Nistelrooy als Backup für Karim Benzema verpflichten. Doch selbst wenn Real ein paar Millionen zahlen würde, weiß HSV-Trainer Armin Veh: "In 14 Tagen können wir keinen Ersatz finden, der diese Klasse hat!"
Van Nistelrooys Weggang – nichts Anderes als ein "no go". Der HSV braucht seine Tore, ansonsten würde er seine sportlichen Ziele massiv gefährden. Guerrero und Petric sind nicht fit, Son, Ben-Hatira, Choupo-Moting und Torun bislang nur Talente. Van Nistelrooy ist unersetzbar. Das wissen alle Entscheidungsträger. Und keiner besser als Klubboss Bernd Hoffmann, dessen Zukunft am seidenen Faden hängt.
So spricht alles dafür, dass der HSV eine Linie durchzieht, die auch schon Rafael van der Vaart im Sommer 2007 zu spüren bekam. Van Nistelrooy aber wird für einen Transfer kämpfen – vehement, wie ein Bär.
Für den HSV spricht, dass der Superstar letztlich dazu verdammt ist, weiter Leistung zu bringen. Er kann sich nicht hängen lassen. Denn sein großes Ziel ist die EM 2012. Um weiter im holländischen Kader zu stehen, braucht er Treffer. Egal wo. Zur Not eben beim HSV.
Was aber denken seine Kollegen? "Ich möchte nicht in seiner Haut stecken", meint Frank Rost. "Ich kann schon verstehen, dass er seine Karriere gern bei Real beenden würde." Kapitän Heiko Westermann aber betont: "Wir brauchen Ruud, das haben wir ja jetzt wieder gesehen. Ich hoffe, er bleibt."
Er muss. "Bei aller Liebe und bei allem Respekt für seine Gefühle – ihn einfach gehen zu lassen, das kann unser Präsident nicht machen", meint Veh. Der HSV kämpft. Selbst Madrids Generaldirektor Jorge Valdano hat erkannt: "Das mit van Nistelrooy wird sehr schwierig." So oder so – dem HSV stehen frostige Tage bevor.
Die MOPO-Noten
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Guy Demel: Anfängliche Unsicherheiten konnten ihm nichts anhaben. Seine Flanke zum 1:0 war mitentscheidend für den Sieg. Note 3
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Gojko Kacar: Überraschend, wie abgeklärt er hinten schon agiert. In dieser Form mehr als eine Notlösung. Note 2
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Heiko Westermann: Ließ seinem schlimmen und fahrigen ersten Durchgang einen besseren zweiten folgen. Note 4
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Dennis Aogo: Eher unauffällig. Die linke Seite aber machte er gut zu – da brannte kaum etwas an. Note 3,5
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David Jarolim: Die ordnende Hand im Mittelfeld, zudem mit einigen Akzenten in der Offensive. Der Musterprofi bleibt sich treu. Note 2,5
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Zé Roberto: Quirlig und einsatzfreudig. So lässt er seine bocklosen Auftritte vor der Winterpause vergessen. Note 2,5
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Jonathan Pitroipa: Was er zunächst bot, war grausam anzusehen. Nach dem Wechsel dann effektiver. Note 4
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Eljero Elia: Sein Auftritt macht Mut. Er kämpfte und trickste, wirkt wieder engagiert. Der HSV tut gut daran, ihn zu halten. Note 3
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Ruud van Nistelrooy: Ein unglaublicher Mensch. Katapultierte sich vor dem Spiel in die Hölle – und mit dem Treffer zum 1:0 postwendend in den Himmel. Note 2
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Änis Ben-Hatira: Die ganz großen Knalleffekte blieben aus, doch er tut dem Spiel dieser Mannschaft gut – weil er ackert und kombinieren kann. Chance genutzt. Note 3
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Frank Rost: Sehr souverän. Auf ihn ist Verlass - es bleibt, wie es war. Note 2,5
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Ruud van Nistelrooys Karriere
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Ruud van Nistelrooys Karriere
Im November 1998 gab van Nistelrooy sein Nationalmannschaftsdebüt gegen Deutschland (1:1. Hier liefert sich der Niederländer einen Zweikampf mit Jens Jeremies.
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2001 wechselt er für die damalige britische Rekordsumme von 28,5 Millionen Euro zu Manchester United. In seiner ersten Saison erzielt er 23 Tore.
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Treffsicher zeigte sich Ruud auch in der nächsten Saison. 2002/03 wurde er mit 25 Treffern Torschützenkönig in der Premier League und führte Manchester United zum Meistertitel. Im Europapokal traf er 14 Mal.
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Nach der englischen Meisterschaft 2003 konnte der Holländer mit ManU auch den FA Cup 2004 bejubeln.
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Bei der EM 2004 in Portugal trifft van Nistelrooy trotz Klammergriff von Christian Wörns in der 81. Minute zum 1:1-Ausgleich. Deutschland scheidet in der Vorrunde aus.
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Im Halbfinale ist dann auch für die Holländer Endstation. Gegen Portugal verlieren sie 1:2. Hier beschwert sich van Nistelrooy nach dem Schlusspfiff lautstark bei Schiedsrichter Anders Frisk.
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Privat ist Ruud erfolgreicher: Am 10. Juli 2004 heiratet er seine Leontien Slaats.
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Beruflich muss er dagegen einiges einstecken. Hier trifft ihn David James, den endgültigen Knockout verpasst ihm dann ManU-Trainer Alex Ferguson im Mai 2006. Der Holländer wird ausgemustert.
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WM 2006: Ruud bejubelt sein Tor gegen die Elfenbeinküste. Es wird sein einziges bleiben. Im Achtelfinale gegen Portugal ist für die Elftal Endstation. Van Nistelrooy muss das aus von der Bank aus verfolgen.
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Im Juli 2006 wechselt van Nistelrooy für etwa 15 Millionen Euro zu Real Madrid.
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Er erzielt bis Saisonende 25 Ligatore, wird spanischer Torschützenkönig und schießt die Königlichen damit zur Meisterschaft.
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Abschied aus der Nationalelf: Nach dem Aus bei der EM 2008 kündigt van Nistelrooy an, sich künftig nur auf die Aufgabe bei Real Madrid zu konzentrieren. Beim HSV will er sich allerdings für die WM 2010 empfehlen.
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Während eines Champions-League-Spiels gegen Juventus Turin im November 2008 verletzte er sich und fiel bis zum Saisonende aus. Gegen Deportivo Xerez gab van Nistelrooy im September 2009 sein Comeback. Er bereitete ein Tor vor und erzielte kurz vor Schluss ein weiteres selbst. Nach dem Spiel gab Real Madrid bekannt, dass van Nistelrooy erneut verletzt ist und rund 6 Wochen fehlen wird.
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Damals noch Gegner - jetzt Mannschaftskollegen. Im August 2008 spielte Ruud van Nistelrooy mit Real im "Emirates Cup" gegen den HSV, netzte zum 1:0 ein.
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Gleich in seinem ersten richtigen Einsatz für den HSV in Stuttgart erzielte Joker Ruud einen Doppelpack in 90 Sekunden. Jetzt fragen sich alle Fans: Bleibt van Nistelrooy ein Hamburger?
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1993/94 beginnt Ruud van Nistelrooy seine Profikarriere beim FC Den Bosch in Holland, 1997 wechselt er zum SC Heerenveen, 1998 dann zum PSV Eindhoven. Dort wird er gleich in seiner ersten Saison niederländischer Torschützenkönig und Fußballer des Jahres.
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Die fliehenden Holländer
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...ging der HSV-Kapitän zu Real Madrid. Im letzten Sommer ging's weiter zu den Tottenham Hotspur nach England.
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Khalid Boulahrouz "verletzte" sich vor einem Champions-League spiel und wechselte wenig kurz darauf...
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...zum FC Chelsea. Hätte er in der CL für den HSV gespielt, wäre der Wechsel möglicherweise geplatzt.
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Auch zwei Trainer ließen den HSV zurück. Huub Stevens ging zum PSV Eindhoven, obwohl der HSV ihn behalten wollte.
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Grund für den Wechsel war seine kranke Frau, die kurz darauf gesundete und Stevens verließ den PSV nach einer Saison.
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Stevens Nachfolger wurde Martin Jol. Nur ein Jahr hielt er es in Hamburg aus...
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...ehe er zu Ajax Amsterdam ging. Nach einer Saison war auch dort wieder schluß.
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Rafael van der Vaart wollte bereits 2007 seinen Wechsel zum FC Valencia erzwingen. Ein Jahr später...
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