Das Budget der Universität Hamburg wird nach und nach um insgesamt 37 Millionen Euro erhöht. Wie der erste Teil der staatlichen Finanzspritze für neue Studienplätze aufgeteilt werden soll, hat die Uni gestern im Hochschulrat vorgestellt. Bis Ende nächsten Jahres soll es 205 neue Studienplätze geben - und fünf neue Studiengänge.
Größter Gewinner: die Geisteswissenschaften. Dort soll es künftig 1013 Erstsemesterplätze geben - etwa 150 mehr als ursprünglich vorgesehen. Ein Plus gibt es auch in Jura (96) und in den Naturwissenschaften (29). Weniger Erstsemester bekommen hingegen die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (26), die Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft (57) und die Lehrämter (152).
Die Fakultäten müssen nun überlegen, auf welche Fächer sie die gewonnen oder verlorenen Studienplätze aufteilen. Benjamin Gildemeister von der Studentenvereinigung AStA: "Die 37 Millionen Euro waren notwendig. Es ist aber längst nicht so, dass damit alle Probleme an der Uni beseitigt sind."
Außerdem wird es diese neuen Bachelor-Studiengänge geben:
-"Wirtschaft und Kultur Chinas": Dieser Studiengang vermittelt Sprachkenntnisse, wirtschaftswissenschaftliche Inhalte und kulturelle Kompetenz für alle China-Interessierten. Beginn: Oktober 2008.
-"Finanzdienstleistung": Ein gemeinsamer Studiengang der Fakultäten Rechtswissenschaft und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften - genau wie der ebenfalls neue Studiengang "Versicherungswirtschaft". Beginn: Oktober 2009.
-Ebenfalls neu: Religionswissenschaft" (Beginn: Oktober 2008 und "Nanowissenschaft") (Beginn: Oktober 2009).
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?