Das Konzept zur Umgestaltung des Volksparks in einen Sportpark steht. Die Ergebnisse des Projektentwicklers Jack Rouse aus den USA wurden jetzt von Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) vorgestellt. Der Wunsch: "Der Volkspark soll ein Ort werden, an dem man gewesen sein muss, der als Wahrzeichen für die Sportstadt Hamburg steht", so Dinges-Dierig.
Die Vorschläge des Projektentwicklers sehen im Norden des Volksparks einen Sportcampus vor, auf dem eine Golfanlage, eine Indoor-Spielwelt, Tennisplätze eine Skate-Plaza und eine Beachvolleyballanlage entstehen könnten. Ob es einen Umzug des Tennisstadions Rothenbaum zum Volkspark geben wird, bleibt unklar. Eine Machbarkeitsstudie soll klären, ob dieser Plan umsetzbar ist. Der Süden des Parks soll weg von der "grünen Hölle" und wieder zu einem attraktiven Ort gestaltet werden. Die Investorensuche läuft. Ab 2008 soll die Umsetzungsphase beginnen. Die Kritik der Opposition: "Ich halte es für mehr als fragwürdig, dass die erforderlichen 80 bis 100 Millionen Euro aus privaten Mitteln zusammenkommen", sagt der sportpolitische Sprecher der SPD, Jürgen Schmidt.
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?