Sergej Barbarez
Vertrag zu Weihnachten?
HSV-Liebling Sergej Barbarez
HSV-Liebling Sergej Barbarez
Oktober 2002: Im Zweikampf mit Christoph Dabrowski von Arminia Bielefeld.
Foto: witters
Barbarez-Jubel nach dem 1:1 gegen Werder Bremen im Mai 2006.
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Nackte Freude: Sieg gegen Köln im Mai 2006. Der HSV gewann 1:0.
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Barbarez beim DFB-Pokal-Spiel gegen Dynamo Dresden (hinter ihm Dexter Langen).
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Barbarez feiert am Boden eines seiner vielen Tore.
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Sergej Barbarez im Zweikampf mit Sebastian Kehl.
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So schön jubelt nur Sergej Barbarez…
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…aber er kann auch böse werden.
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Barbarez im Juni 2001 bei einem Freundschaftsspiel.
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Hier geht er Diego Placente an die Gurgel. Trotzdem gewinnt der HSV im März 2005 gegen Bayer 04 Leverkusen 1:0.
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Barbarez beim Zweikampf mit Stefan Schnoor (Wolfsburg)
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Sergej Barbarez schreit bei der Partie gegen Schalke, die der HSV mit 0:2 verliert.
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Sergej Barbarez und Torwart Stefan Wächter nach der Partie gegen Arminia Bielefeld im März 2005. Der HSV gewann mit 4:3.
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Andreas Jakobsson (l.) und Sergej Barbarez beim Spiel HSV gegen Hansa Rostock am 23. März 2002. Es endete 1:1 unentschieden.
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Im DFB-Pokalspiel gegen Roque Junior von Bayer 04 Leverkusen.
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Das Derby in der Halle: Dennis Tornieporth von St. Pauli gegen Sergej Barbarez vom HSV.
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Sergej Barbarez im Zweikampf mit Michael Fink von Arminia Bielefeld Im Februar 2006. Ergebnis: 2:1 für Hamburg.
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Sergej Barbarez legt sich im März 2005 mit Dortmunds Torwart Roman Weidenfeller an.
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Jetzt wird die Nummer richtig heiß. Der bosnische Verband hat Sergej Barbarez als neuen Nationaltrainer auf dem Zettel (die MOPO berichtete). In den nächsten Tagen nun wird der HSV-Aufsichtsrat zu konkreten Verhandlungen in seine Heimat fliegen - und möglicherweise mit dem Vertrag in der Tasche zurückkehren.
Vorgespräche gab es bereits am Wochenende. "Sehr gute Gespräche", wie Barbarez bestätigte. "Das Konzept, das ich vorgelegt habe, hat den Leuten gut gefallen." Neben ihm gibt es vier weitere Kandidaten, darunter Mehmed Bazdarevic (Grenoble) und Dusan Bajevic (AEK Athen). Zahlreiche Nationalspieler aber, darunter die Wolfsburger Zvejzdan Misimovic und Edin Dzeko, haben sich längst für Barbarez stark gemacht - der 38-Jährige geht als klarer Favorit in den Showdown am Balkan.
"Ich habe große Lust auf diese Aufgabe", sagt Barbarez, der allerdings Veränderungen innerhalb des Verbandes als Grundvoraussetzung nannte. "Aber wenn ich wirklich Nationaltrainer werden sollte, könnte ich in dieser Angelegenheit ja auch selbst so einiges in die Hand nehmen."