Jens Thiele macht sich so seine Gedanken zu den Olympischen Spielen in Peking. "Vor sieben Jahren war die Vergabe. Da hätte man überlegen müssen, ob China bereit dafür ist. Aber jetzt ist es doch viel zu spät", meint Hamburgs bester Schwimmer. Der 27-Jährige hält nichts von einem Boykott und will sich bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin (ab heute) für Peking qualifizieren.
"Wenn wir nicht antreten, würde das vielen Sportlern die Existenz unter den Füßen wegreißen", weiß Thiele, der bei der Hamburger Sparkasse einen festen Job hat. Einfach wird es für ihn nicht. Nur die Erst- und Zweitplatzierten haben die Chance auf ein Olympia-Ticket. Thiele, der über die 100 und 200 Meter Freistil sowie über die 200 Meter Rücken an den Start geht: "Ich hatte längere Zeit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Aber jetzt bin ich in Form. Um es zu schaffen, muss aber schon alles perfekt zusammenlaufen."
Birte Steven konnte bereits 2004 in Athen Olympia-Luft schnuppern. "Da will ich unbedingt wieder hin", sagt die 27-jährige Doktorandin der Neurowissenschaften am UKE. Bei den Deutschen Meisterschaften 2007 schwamm Steven über ihre Paradedisziplin 200 Meter Brust deutschen Rekord (2:25,33 Minuten). "Hoffentlich komme ich da wieder ran", sagt Hamburgs beste Schwimmerin, die auch über die 100 Meter Brust und die 200 Meter Kraul antritt.
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?