MOPO: Für Sie steht am Wochenende Ihr erstes Spiel mit dem HSV gegen Bremen an. Kennen Sie die Bedeutung dieser Partie?
van Nistelrooy: Na klar, das ist ein ganz spezielles Spiel. Ein Derby wird mehr gelebt von den Fans und auch den Spielern. Das ist wie bei Manchester gegen Liverpool, Eindhoven gegen Ajax oder Madrid gegen Barcelona. Ich freue mich. Jeder spricht darüber.
MOPO: Haben Sie sich auch etwas Spezielles für das Spiel vorgenommen?
van Nistelrooy: Ich will helfen, dass wir einen positiven Saisonabschluss schaffen. Wir hoffen, dass noch ein Wunder passiert und wir uns am Ende doch für das internationale Geschäft qualifizieren können.
MOPO: Für Sie endet in Bremen eine turbulente Rückrunde. Können Sie schon ein kleines Fazit ziehen?
van Nistelrooy: Als ich im Januar nach Hamburg gekommen bin, habe ich mir natürlich mehr vorgestellt. Trotzdem ist der HSV ein großer Gewinn für mich. Ich habe bislang bei 17 Spielen mitgemacht. Das hätte ich nie geglaubt. Ich bin unglaublich froh, dass physisch alles geklappt hat. Klar ist aber auch, dass am Ende mit dem Halbfinal-Aus in Fulham eine Enttäuschung dazu kam. Das war ein schwarzer Tag.
MOPO: Sechs Tore haben Sie in Ihren 17 Einsätzen bislang für den HSV erzielt. Sind Sie mit der Ausbeute zufrieden?
van Nistelrooy: Es geht immer besser, das ist klar. Unzufrieden bin ich aber nicht. Mit einer guten Vorbereitung wird es anders laufen.
MOPO: Wie sieht es nächste Saison aus? Werden Sie weiter für den HSV spielen, auch wenn man international nicht dabei sein wird?
Van Nistelrooy: Ja.
MOPO: Ist das zu hundert Prozent sicher?
Van Nistelrooy: Ja, der HSV ist ein Verein mit großen Möglichkeiten.
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?