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REEPERBAHN: Messerstecher mit Überwachungskameras gefilmt

Fröhlich feixend schlendern die vier durch die S-Bahn-Station Reeperbahn. Der eine witzelt herum, der andere spricht wild gestikulierend in sein Handy. Was diese Bilder nicht erahnen lassen: Laut Polizei haben die jungen Männer wenige Minuten zuvor einen 26-Jährigen lebensgefährlich verletzt - indem sie ihm ein Messer ins Herz rammten. Der Mann überlebte nur, weil Rettungskräfte extrem schnell vor Ort waren.



Die Reeperbahn in der Nacht zum vergangenen Sonnabend, kurz nach 2 Uhr: Roman R. (26) ist mit seinen Kumpels auf St. Pauli unterwegs. Ein nächtlicher Kiez-Bummel. Vor dem "Pulverfass" treffen sie auf eine Gruppe junger Männer. Die vier behaupten, Roman und seine Freunde hätten sie angerempelt. Es wird gepöbelt, es kommt zum Streit. Plötzlich eskaliert die Situation: Einer der vier "Angerempelten" zieht ein Messer - und rammt es Roman ins Herz.



Dann flüchten die Angreifer in den S-Bahnhof Reeperbahn. Ein Fehler: Dort machen die Überwachungskameras von ihnen Bilder aus sämtlichen Perspektiven. Von vorne, von hinten, von links, von rechts. Entweder wissen sie nicht, dass in S- und U-Bahn-Stationen gefilmt wird oder es ist ihnen ganz einfach egal. Ohne Eile schlendern die vier zu den Gleisen. Der eine Tatverdächtige hebt am Bahnsteig die Hände, grinst und beugt sich nach hinten: Offenbar äfft er das erschrockene Opfer nach.



Roman R. schwebt noch immer in Lebensgefahr. Nur durch eine Not-Operation konnte ihm das Leben gerettet werden.



Die Mordkommission wendet sich nun mit den Bildern der Tatverdächtigen an die Öffentlichkeit. Zeugen, die Hinweise zu Tat und Tätern geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 428656789 beim Landeskriminalamt zu melden.Das gesamte Video können Sie sich unter folgendem Link ansehen.

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