Sebastian Schnoy ist nicht nur "MOPO am Sonntag"-Kolumnist und Comedian, sondern auch ein studierter Historiker. Er kennt sich also aus mit der Welt und ihrer Geschichte. An diesem Wissen lässt er sein Publikum im neuen Kabarettprogramm "Paris, London, Hongkong: Hauptsache Europa" teilhaben.
Denn er weiß, dass man Europa mit all seinen Schrullen lieben lernen kann - man muss nur ein bisschen durch die Welt reisen. Nach Österreich etwa. Ein Land, dessen Bewohner quasi als "Abfall" der Völkerwanderungen entstanden: Bei der Überquerung der Alpen blieben stets die Schwachen und Fußlahmen an den Hängen liegen - heute nennt man sie Österreicher, behauptet der Barmbeker.
Weisheiten wie diese gibt's zuhauf, wenn Sebastian Schnoy jetzt im Polittbüro auftritt. Und weil das noch nicht genug ist, wird er außerdem sein neues Buch "Smörrebröd in Napoli" vorstellen und anschließend signieren.