"Das Angebot aus Stuttgart war nicht ernstzunehmen", erklärte HSV-Sportchef Bastian Reinhardt die Entscheidung. "Wir haben bis zur letzten Minute um Petric gekämpft. Mit dem Spieler waren wir klar, mit dem Verein nicht", sagte VfB-Sportchef Fredi Bobic.
Der in seinen ersten beiden Hamburg-Jahren klar gesetzte Torjäger Petric (41 Tore in 87 Pflichtspielen für den HSV) ist in Sorge um seine Perspektive im Verein. In der Vorbereitung musste er auf der rechten Seite ran – und kam nicht zurecht. In Frankfurt durfte er gar nicht mehr mitmachen – und ist frustriert (MOPO berichtete).
Doch nun hat sich das Thema Wechsel zumindest bis zur Winterpause erledigt. Petric muss sich nach seiner Rückkehr von der Länderspielreise dem Konkurrenzkampf stellen. Reinhardt: "Mladen ist für uns extrem wichtig. Auch wenn er gegen Frankfurt nicht zum Einsatz gekommen ist. Ich bin mir sicher, dass er über die Saison sicher seine Zeiten bekommen wird."
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