Er hat noch Schmerzen. "Bei einer Direktabnahme schoss es mir nochmal ins Bein", berichtet Mladen Petric von den Trainingserfahrungen mit seiner üblen Fleischwunde. Aber der Kroate wird auf die Zähne beißen - und will Zähne zeigen. Von Beginn an - wenn Trainer Martin Jol ihn lässt.
Heute werden die Fäden gezogen. "Und am Donnerstag gegen Werder werde ich mich so reinhauen, als wenn nie irgendwas gewesen wäre." Der Hamburger Top-Knipser hat keine Angst vor Schmerzen - schließlich wird die Stelle von einem speziellen Carbon-Schützer (Sonderanfertigung aus Italien) bedeckt. Keine Chance für Naldo & Co., schmerzhafte Zeichen zu setzen. Petric kann sich darauf konzentrieren zu spielen - und zu treffen.