Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?

Ja Nein
Aktuelle Nachrichten aus Hamburg, der Welt, dem HSV und der Welt der Promis.
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram
    6.043 Abonnenten

Neue Show ab Mai Fast 40.000 Kinder wollen zu „DSDS Kids“

Auch bei "DSDS Kids" in der Jury: Poptitan Dieter Bohlen

Auch bei "DSDS Kids" in der Jury: Poptitan Dieter Bohlen

Foto:

RTL / Stefan Gregorowius Lizenz

Köln -

RTL sucht den Kinder-Superstar - und der Bewerberandrang ist riesig: Insgesamt haben sich 38.664 Kinder zwischen vier und 14 Jahren für eine Teilnahme an der neuen Show "DSDS Kids" beworben. Zum Vergleich: Für die derzeit laufende neunte Staffel der Original-Show "Deutschland sucht den Superstar" gab es 35.401 Bewerbungen.

Zu "DSDS Kids", das am 5. Mai (20.15 Uhr) erstmals zu sehen sein wird, gab RTL jetzt weitere Details bekannt: Demnach treten in den ersten drei Shows jeweils zehn talentierte Kinder auf. Anschließend können die Zuschauer mit ihren Anrufen entscheiden, wer im Finale auf der großen Bühne stehen soll.

Anders als bei DSDS für die "Großen" gibt es also keine wöchentlichen Ausscheidungsshows. Im Finale kämpfen auch nicht nur zwei Kandidaten um den Sieg, sondern die zehn Lieblinge der Zuschauer. Als Gewinn bekommt der Sieger ein Ausbildungs-Stipendium sowie ein Preisgeld, mit dem er oder sie der eigenen Schule und den Mitschülern einen Wunsch erfüllen kann.

Und welche Rolle spielt die Jury, die mit Dieter Bohlen, Model Dana Schweiger und Moderatorin Michelle Hunziker besetzt ist? Laut RTL soll es keine harte Kritik oder fiese Bohlen-Sprüche geben, wie man sie vom Original kennt: Stattdessen werde die Jury "den Kleinen ein kindgerechtes und empathisches Feedback geben".

Seit der Ankündigung der neuen Show Mitte März gibt es heftige Kritik an dem Format: Jugendschützer befürchten etwa, dass die Kinder auf der Bühne oder beim Casting vorgeführt werden könnten - was gravierende Folgen für deren Entwicklung haben würde.

Jurorin Dana Schweiger wehrt sich gegen diese Vorwürfe: "Ziel der Show ist es nicht, dass Kinder vorgeführt werden", sagt sie. Und: "Ziel ist es, dass Kindern Mut gemacht wird und ihre Talente zu fördern."