Schlagabtausch auf dem Markt für digitale Bücher, auch Ebooks genannt: Während der weltgrößte Online-Einzelhändler Amazon in den USA mit seinen Kindle-Lesegeräten großen Erfolg hat, hält Sony mit gleich drei neuen Modellen seines Readers dagegen. Denen stehen unter anderem mehr als einen Million Gratis-Bücher von Google Books offen.
Denn anders als Amazons Lesegeräte unterstützen Sonys Reader mehrere Text-Formate: Außer PDFs und Word-Dokumenten zeigen sie auch Epub-Dateien an. Dieses offene Format wurde extra für mobile Geräte mit kleinen Bildschirmen optimiert: Der Textfluss passt sich automatisch der jeweiligen Displaygröße an. Auch Google hat unlängst bekanntgegeben, seine Online-Bibliothek Google Books künftig sowohl als PDFs als auch als Epubs anzubieten: Sie umfasst mehr als eine Million Werke, die gratis zur Verfügung stehen. Die Kindles hingegen lassen sich nur über Amazon kostenpflichtig mit Lesestoff füttern.
- Wann kommen die Sony Reader auf den Markt? Das neue Touchscreen-Modell PRS-600 kommt Mitte Oktober für 299 Euro. Die beiden anderen Modelle sollen zunächst nur in den USA erhältlich sein: die kleine Pocket Edition und das Flaggschiff Daily Edition, das mit schneller Mobilfunk-Anbindung unterwegs neue Bücher oder Tageszeitungen herunterladen kann. Möglicherweise wird Sony aber zur Ifa (Beginn an diesem Freitag) mehr verraten.
- Auch Eplus, Asus und MSI mischen mit: Mobilfunkanbieter Eplus bringt zusammen mit dem Berliner Hersteller Txtr dessen gleichnamiges Lesegerät heraus. Es soll übers Eplus-Netz mobil Lesestoff tanken und zum Start der Frankfurter Buchmesse Mitte Oktober auf den Markt kommen. Auch die taiwanischen Computer-Hersteller Asus und MSI wollen auf dem Markt mitmischen. Asus' Gerät aus der Eee-Serie soll 2009 kommen.
Auch Eplus mischt auf dem digitalen Buchmarkt mit: Mitte Oktober bringt die Firma den Reader des Berliner Herstellers Txtr heraus.
Heidi, Hans und Franz haben sich von Seal getrennt. Dabei hat das penetranteste aller Promi-Paare doch gefühlt so oft geheiratet wie Lothar Matthäus. Da fragt sich die geneigte Leserin: Sind diese alljährlichen Hochzeitswiederholungen am Strand eigentlich mit einer einzigen Scheidung zu erledigen?